Patkue hat Der Buchspazierer bewertet: 3 Sterne

Der Buchspazierer von Carsten Henn
»Ein Buch zum Einkuscheln, ein Buch das wärmt und Zuversicht spendet. Genau das Richtige für alle, die wissen, wie wichtig …
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»Ein Buch zum Einkuscheln, ein Buch das wärmt und Zuversicht spendet. Genau das Richtige für alle, die wissen, wie wichtig …
Hmm, schwere Lektüre. Das Thema der Autorin ist verstärkt Vergewaltigung und Rassismus. Und, gibt es eine richtige Weise "Feminist" zu sein. Die Erzählungen machen traurig und wütend. Ich war froh, als ich das Buch fertig gelesen hatte.
Hmm, schwere Lektüre. Das Thema der Autorin ist verstärkt Vergewaltigung und Rassismus. Und, gibt es eine richtige Weise "Feminist" zu sein. Die Erzählungen machen traurig und wütend. Ich war froh, als ich das Buch fertig gelesen hatte.
So ein Buch habe ich noch nicht gelesen. Wie können wir für einen möglichst geringen Klimawandel kämpfen? Reicht Pazifismus oder braucht es mehr? Ich tendiere auch zu der Ansicht, es braucht mehr. Aber was? Und wer soll das "mehr" tun? Ich? Kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Auf jeden Fall bietet das Buch viele Denkanstösse und für mich neue Sichtweisen auf alle Aktionen gegen den Klimawandel.
So ein Buch habe ich noch nicht gelesen. Wie können wir für einen möglichst geringen Klimawandel kämpfen? Reicht Pazifismus oder braucht es mehr? Ich tendiere auch zu der Ansicht, es braucht mehr. Aber was? Und wer soll das "mehr" tun? Ich? Kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Auf jeden Fall bietet das Buch viele Denkanstösse und für mich neue Sichtweisen auf alle Aktionen gegen den Klimawandel.
Leicht und gut zu lesen, beschreibt das Buch überspitzt, wie ein Dorf vom alten Pfarrer und einem alten weltlichen Oberhaupt, einem reichen Bierbrauer, dominiert wird. Beide werden zum Guten geändert von einer jungen Frau.
Dieses Buch habe ich 1984 zum ersten Mal gelesen. Damals habe ich viele Bücher dieser Autorin gelesen und fand sie ganz toll. Rückblickend verstehe ich, was mich so begeistert hat. Heute ist mir der Text zu simpel und die Botschaft zu offensichtlich. Trotzdem war es ein kurzweiliges Lesevergnügen.
Angefangen habe ich das Buch schon vor vielen Wochen. Mittendrin habe ich es weggelegt, weil die permanent drohende Gefahr, dass der Kojote von Menschen getötet wird, mir das Lesevergnügen trübte. Nun habe ich mich entschlossen, das Buch doch zu Ende zu lesen.returnIn einem amerikanischen Gebiet, in dem Kojoten als Feinde des Menschen angesehen werden und per Hubschrauber gejagt und getötet werden, zieht eine junge Frau einen Kojoten auf. Das Buch hat mir gut gefallen, beeindruckt hat mich die Fähigkeit der Autorin, ihr Verhältnis zum Kojoten immer wieder auf den Prüfstand zu stellen, damit ein Zusammenleben gelingt. Ein Welpe braucht eine andere Bezugsperson als ein pupertierender oder erwachsener Kojote.
Damals hat mir der Film nicht gut gefallen. Jetzt Jahre später, fand ich das Buch gut und anschlieÃend den Film ebenfalls.
Die erste Hälfte des Buches hat mich nicht gepackt, ich habe immer überlegt, das Buch wegzulegen. Weil die Protagonistin so oberflächlich schien. Keinerlei Tiefgang. Aber dann, ab der zweiten Hälfte ändert sich alles. So dass ich insgesamt doch sehr angetan bin
Zuerst einmal hat mich das Buch abgeschreckt, auf den ersten Seiten wurden nur die absolut negativen Seiten des Alters dargestellt. Von Armut über Krankheit und Demenz bis zu unhaltbaren Zuständen in Pflegeheimen. Dann hat der Autor aber doch Gegenentwürfe vorgestellt, wie ein gutes Altern gelingen kann. Trotzdem hat er zwei verschiedene Gruppen von alten Menschen beschrieben. Bei den positiven Beispielen waren die Senioren immer noch mehr oder weniger fit und klar bei Verstand, während bei der Aufzählung der negativen Seiten die Senioren eben nicht mehr mobil und gesund waren.returnTrotzdem bietet das Buch einen Denkansatz, wie man sich um sein eigenes Alters kümmern kann und dass die Vorsorge nicht mit dem fleiÃigen Einzahlen in die Rentenkasse aufhören darf.
Ich dachte, beide Autoren hätten einen gemeinsamen Text verfasst. Stattdessen enthält das Buch einen Text von Manfred Folkers und einen von Nico Paech. Den Text von Nico Paech finde ich sehr gut und kann auch die Radikalität gut annehmen. Bei dem Text von Manfred Folkers kam ich mir vor wie in einer Märchenstunde. Er hat ein Ideal des Menschen gezeichnet und da bin ich zutiefst pessimistisch, dass der Mensch so nicht ist und niemals sein wird. Einzelne Personen ja, aber nie die Masse. Deshalb hat mir der wissenschaftliche Ansatz von Herrn Paech viel besser gefallen, ob wir diesen Weg nun freiwillig gehen oder gezwungener MaÃen, gehen werden wir ihn.