Hodgesaargh will The Mountain in the Sea von Ray Nayler lesen

The Mountain in the Sea von Ray Nayler
When pioneering marine biologist Dr. Ha Nguyen is offered the chance to travel to the remote Con Dao Archipelago to …
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When pioneering marine biologist Dr. Ha Nguyen is offered the chance to travel to the remote Con Dao Archipelago to …
"Der Wilde Wald" ist die direkte Fortsetzung des Romans "Der Brief für den König", den man vorher gelesen haben sollte. Für jene, die das nicht getan haben, beginnt die Geschichte mit einer Unmenge nicht oder kaum eingeführter Protagonisten, in der man sich nur schwer zurecht findet. Schließlich kommt aber eine Abenteuergeschichte in Gang, die einen schnell in ihren Bann zieht. Die Handlung ist in eine ganz plausible phantastische Welt gesetzt, die an Rittersagen angelehnt ist. Magie gibt es nicht direkt, aber vieles ist von einer zauberhaften Atmosphäre umgeben. Die Protagonistinnen und Protagonisten haben eine moderne Lebenseinstellung, so dass sich Kinder und Jugendliche leicht identifizieren können. Die Geschichte dreht sich viel um Krieg und thematisiert kriegerische Tätigkeiten wie das Töten von Feinden. Auch jugendliche Liebe ist ein Thema. Zielgruppe sind also eher Kinder in einem Alter von über zehn Jahren. Obwohl es um den Konflikt eines düsteren Reiches (rote Schilde) gegen …
"Der Wilde Wald" ist die direkte Fortsetzung des Romans "Der Brief für den König", den man vorher gelesen haben sollte. Für jene, die das nicht getan haben, beginnt die Geschichte mit einer Unmenge nicht oder kaum eingeführter Protagonisten, in der man sich nur schwer zurecht findet. Schließlich kommt aber eine Abenteuergeschichte in Gang, die einen schnell in ihren Bann zieht. Die Handlung ist in eine ganz plausible phantastische Welt gesetzt, die an Rittersagen angelehnt ist. Magie gibt es nicht direkt, aber vieles ist von einer zauberhaften Atmosphäre umgeben. Die Protagonistinnen und Protagonisten haben eine moderne Lebenseinstellung, so dass sich Kinder und Jugendliche leicht identifizieren können. Die Geschichte dreht sich viel um Krieg und thematisiert kriegerische Tätigkeiten wie das Töten von Feinden. Auch jugendliche Liebe ist ein Thema. Zielgruppe sind also eher Kinder in einem Alter von über zehn Jahren. Obwohl es um den Konflikt eines düsteren Reiches (rote Schilde) gegen ein lichtes (weiße Schilde) geht, sowie um weitere Gemeinschaften, die ihrer Loyalität erklären müssen, enthält sich der Roman einer Einteilung von Menschen in gut und böse. Das macht die Geschichte packend und spannend bis zum Schluss.
Die deutsche Übersetzung eignet sich gut zum Vorlesen. Sobald man die fremden Phantasienamen meistert, kann man sich mit Gewinn in die vielen Charaktere und Stimmungen schmeißen.
Paul Stewart und Chris Ridell sind Nachbarn. Der eine schreibt, der andere zeichnet. Das Besondere ist, dass sie dabei gleichzeitig am selben Buch arbeiten. Anstatt erst den Text zu schreiben und ihn dann zu illustrieren, beeinflussen sich die beiden gegenseitig. Diese Produktionsweise merkt man ihren Büchern an.
"Lucy Sky auf hoher See" ist der zweite Band der Stewart/Ridell-Reihe "Aberwitzige Abenteuer". Die Geschichte ist aber unabhängig vom ersten Band und hat nur schwachen Bezug dazu. Sie besteht - typisch für das Autorenduo - aus purer Lust am Fabulieren, mit skurrilen Charakteren, zahlreichen Hintergrundgeschichten, unerhörten Orten und Technik an der Grenze zur Magie. Als wir das Buch unserem Sohn zum ersten Mal vorgelesen hatten, bastelte er sich sofort seinen eigenen "Kleinen Hoffendinck".
Die Übersetzung liest sich flüssig und es macht Freude, die einzelnen Stimmen und Situationen auszugestalten. Perfektionistische Vortragende werden sich vor dem Vortrag die Stimmen der verbrecherischen Clowns Times-Roman, …
Paul Stewart und Chris Ridell sind Nachbarn. Der eine schreibt, der andere zeichnet. Das Besondere ist, dass sie dabei gleichzeitig am selben Buch arbeiten. Anstatt erst den Text zu schreiben und ihn dann zu illustrieren, beeinflussen sich die beiden gegenseitig. Diese Produktionsweise merkt man ihren Büchern an.
"Lucy Sky auf hoher See" ist der zweite Band der Stewart/Ridell-Reihe "Aberwitzige Abenteuer". Die Geschichte ist aber unabhängig vom ersten Band und hat nur schwachen Bezug dazu. Sie besteht - typisch für das Autorenduo - aus purer Lust am Fabulieren, mit skurrilen Charakteren, zahlreichen Hintergrundgeschichten, unerhörten Orten und Technik an der Grenze zur Magie. Als wir das Buch unserem Sohn zum ersten Mal vorgelesen hatten, bastelte er sich sofort seinen eigenen "Kleinen Hoffendinck".
Die Übersetzung liest sich flüssig und es macht Freude, die einzelnen Stimmen und Situationen auszugestalten. Perfektionistische Vortragende werden sich vor dem Vortrag die Stimmen der verbrecherischen Clowns Times-Roman, Franklin-Gothic, Bembo, Palatino und Garamond zurechtlegen wollen.
Die Geschichte beginnt als recht rührselige und etwas zu moralisierend erzählte Nachkriegsgeschichte. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Nach wenigen Kapiteln kommt eine fesselnde Abenteuergeschichte in Gang. Es gibt viel intelligente Kapitalismuskritik, die aber nicht mit dem Holzhammer daher kommt und sehr differenziert bleibt. Die Oberhand behält stets die Spannung, ob diese Peter-Schlemihl-Geschichte gut ausgeht oder nicht. Timms Widersacher ist ein Teufel, der mit einer komplexen Persönlichkeit aus Charme, Unerbittlichkeit, Kälte und menschlichen Schwächen ein hervorragendes Ungeheuer abgibt.
In unserer Familie haben wir während der letzten Tage jede verfügbare Sekunde genutzt, um weiter zu lesen. Der Text ist flüssig geschrieben. Vor allem gibt es überraschend gute Umschreibungen von Mundart. Diesen Hamburger Akzent kann auch der eingefleischteste Schwabe überzeugend lesen.
'Of everything', here, really means 'of everything' - at least everything organic. This book digs deep into earth history, with a special emphasis on homo sapiens. In other words, it walks right into the old nonfiction trap of mingling natural and human history, which are operating on almost irreconcilable levels. Strangely enough, this time the story turns out surprisingly well. Brannen makes some very good points in explaining and commenting upon our current situation. The writing style, shifting from factual through highbrow and lyrical to scurrilous, is most peculiar. Non-native speakers will learn the other word or two to spice up their academic writing with - native speakers probably also. Some concepts are certainly open to discussion but this is what the book invites to do: reflecting and re-contextualizing the human condition.
'Of everything', here, really means 'of everything' - at least everything organic. This book digs deep into earth history, with a special emphasis on homo sapiens. In other words, it walks right into the old nonfiction trap of mingling natural and human history, which are operating on almost irreconcilable levels. Strangely enough, this time the story turns out surprisingly well. Brannen makes some very good points in explaining and commenting upon our current situation. The writing style, shifting from factual through highbrow and lyrical to scurrilous, is most peculiar. Non-native speakers will learn the other word or two to spice up their academic writing with - native speakers probably also. Some concepts are certainly open to discussion but this is what the book invites to do: reflecting and re-contextualizing the human condition.
Fantasy zu schreiben haben viele Schriftsteller auf der Not-to-do-Liste stehen. Nicht so Marc-Uwe Kling. Die Fortsetzung der Geschichte um das detektivische Familienunternehmen der von Bergens ist ebenso unterhaltsam wie der erste Teil und baut die dort angelegte Welt konsequent weiter aus - wobei mit Parallelen und Anspielungen an die hiesige Welt nicht gegeizt wird. Vieles ist wenig plausibel und erzählerisch holpert es öfters. Dafür ist die Geschichte liebenswert und es gibt viel zu lachen. Wie im ersten Band ist die Entstehungslegende als Familienprojekt glaubhaft und macht beim Vorlesen in der Familie Spaß, da für jeden etwas dabei ist. Mein elfjähriger Sohn konnte mit dem Humor viel anfangen - wahrscheinlich ein Erfolg des Konzepts "Kinder schreiben für Kinder".
Fantasy zu schreiben haben viele Schriftsteller auf der Not-to-do-Liste stehen. Nicht so Marc-Uwe Kling. Die Fortsetzung der Geschichte um das detektivische Familienunternehmen der von Bergens ist ebenso unterhaltsam wie der erste Teil und baut die dort angelegte Welt konsequent weiter aus - wobei mit Parallelen und Anspielungen an die hiesige Welt nicht gegeizt wird. Vieles ist wenig plausibel und erzählerisch holpert es öfters. Dafür ist die Geschichte liebenswert und es gibt viel zu lachen. Wie im ersten Band ist die Entstehungslegende als Familienprojekt glaubhaft und macht beim Vorlesen in der Familie Spaß, da für jeden etwas dabei ist. Mein elfjähriger Sohn konnte mit dem Humor viel anfangen - wahrscheinlich ein Erfolg des Konzepts "Kinder schreiben für Kinder".
Einen Roman zu schreiben, der vor über 10.000 Jahren spielt, erfordert eine Reihe schwieriger Entscheidungen. Die Jugendlichen in diesem denken und sprechen recht modern, was sie für Lesende von heute nahbar macht. Gleichzeitig wird erforscht, wie das Leben vor so langer Zeit gewesen sein mag. In einem Nachwort erzählt Morosinotto, was ihn dabei geleitet hat. Herausgekommen ist ein differenziertes Bild unterschiedlicher Lebensbereiche und sozialer Gemeinschaft, das die Phantasie beflügelt. Die Geschichte ist aber nichts für zart Besaitete. Protagonistinnen und Protagonisten werden ohne mit der Wimper zu zucken geopfert und man muss auf den Komfort eines sicheren Happy Ends verzichten können. Wer das kann erlebt ein Leseabenteuer mit bleibendem Eindruck.
Die deutsche Übersetzung ist flüssig und lässt sich gut vorlesen. Am Schluss ist mir wegen der Handlung die Stimme weg geblieben. Mein elfjähriger Sohn ist begeistert. Das muss aber nicht bei jedem so sein. Mit feinfühligen und mitfühlenden Kindern ist …
Einen Roman zu schreiben, der vor über 10.000 Jahren spielt, erfordert eine Reihe schwieriger Entscheidungen. Die Jugendlichen in diesem denken und sprechen recht modern, was sie für Lesende von heute nahbar macht. Gleichzeitig wird erforscht, wie das Leben vor so langer Zeit gewesen sein mag. In einem Nachwort erzählt Morosinotto, was ihn dabei geleitet hat. Herausgekommen ist ein differenziertes Bild unterschiedlicher Lebensbereiche und sozialer Gemeinschaft, das die Phantasie beflügelt. Die Geschichte ist aber nichts für zart Besaitete. Protagonistinnen und Protagonisten werden ohne mit der Wimper zu zucken geopfert und man muss auf den Komfort eines sicheren Happy Ends verzichten können. Wer das kann erlebt ein Leseabenteuer mit bleibendem Eindruck.
Die deutsche Übersetzung ist flüssig und lässt sich gut vorlesen. Am Schluss ist mir wegen der Handlung die Stimme weg geblieben. Mein elfjähriger Sohn ist begeistert. Das muss aber nicht bei jedem so sein. Mit feinfühligen und mitfühlenden Kindern ist Vorsicht geboten.
"Die Polidoris und die Stadt ohne Schatten" ist der dritte und letzte Roman in der Reihe über das geheimnisvolle Polidorium, welches ein traditionsreiches Bestattungsinstitut nebst einiger seiner Toten beherbergt. Wie in den vorherigen Folgen steht das Ringen der jugendlichen Polidoris mit eigenwilligen bis engstirnig verqueren Familientraditionen und ihrem Erbe im Vordergrund. Erst im Laufe der Geschichte ist mir klar geworden, wie wichtig der dritte Band ist, der wirklich alle im Laufe der Geschichte gesponnenen Fäden zusammen führt. Die Handlung ist von vorn bis hinten spannend und mit unerwarteten Wendungen gespickt und hat eine sehr schlüssige Auflösung. Ein glänzender Höhepunkt einer sehr außergewöhnlichen Gruselgeschichte für Jugendliche.
Das Buch lässt sich hervorragend vorlesen. In der Familie konnten wir alle nur mit großer Mühe von der Geschichte lassen und sind immer noch traurig, dass sie für uns endgültig zu Ende ist. Kinder unter zehn Jahren können viele Szenen leicht zu gruselig finden …
"Die Polidoris und die Stadt ohne Schatten" ist der dritte und letzte Roman in der Reihe über das geheimnisvolle Polidorium, welches ein traditionsreiches Bestattungsinstitut nebst einiger seiner Toten beherbergt. Wie in den vorherigen Folgen steht das Ringen der jugendlichen Polidoris mit eigenwilligen bis engstirnig verqueren Familientraditionen und ihrem Erbe im Vordergrund. Erst im Laufe der Geschichte ist mir klar geworden, wie wichtig der dritte Band ist, der wirklich alle im Laufe der Geschichte gesponnenen Fäden zusammen führt. Die Handlung ist von vorn bis hinten spannend und mit unerwarteten Wendungen gespickt und hat eine sehr schlüssige Auflösung. Ein glänzender Höhepunkt einer sehr außergewöhnlichen Gruselgeschichte für Jugendliche.
Das Buch lässt sich hervorragend vorlesen. In der Familie konnten wir alle nur mit großer Mühe von der Geschichte lassen und sind immer noch traurig, dass sie für uns endgültig zu Ende ist. Kinder unter zehn Jahren können viele Szenen leicht zu gruselig finden und eventuell Probleme haben, einen Bezug zu den Problemen der Protagonistinnen und Protagonisten aufzubauen. Dafür ist der Roman auch für ältere Jugendliche gut geeignet.
@nexape Ein Zeichentrickfilm, nicht wahr? Selbst habe ich ihn leider nie gesehen. Viele haben mir aber gesagt, er soll recht gruselig sein.
Yokai ist eine Sammlung japanischer Holzschnitte aus mehreren Jahrhunderten, die Geistererscheinungen zum Thema haben. Der Begleittext erklärt einige wiederkehrende Figuren und Topoi. Liebhaber oder gar Gelehrte werden mit diesem Band nicht auf ihre Kosten kommen. Die Kunstdrucke zeigen zum Großteil lediglich Ausschnitte, die Texte sind unterhaltsam aber ohne wissenschaftlichen Anspruch geschrieben. Dennoch macht das Buch Lust auf mehr. Die deutsche Übersetzung ist gut gelungen und man bekommt Lust auf mehr Holzschnitte, um darin nach Geistern zu suchen. Ein besonderer Bonus ist die liebevolle Buchgestaltung mit einseitig bedrucktem Papier, frei liegendem Buchblock und Bändchen.
Die Geschichte über eine verzweifelte Flucht einer Gruppe von Wildkaninchen hat mit Absicht die Züge eines Epos. Dabei wird vorgeführt, wie jedes gewaltige Epos in Wirklichkeit eine Aneinanderreihung sehr alltäglicher Situationen ist. Die Kaninchen in Watership Down haben keine Kleider, Werkzeuge, Möbel oder andere sichtbare menschliche Attribute, sie sprechen und denken aber wie wir. Die Geschichte ist geschickt mit wahren und erfundenen Fakten über das Leben von Wildkaninchen durchsetzt, was sie auf besonders eindringliche Weise wirklich erscheinen lässt.
Die Handlung ist spannend und im Stil eines klassischen Abenteurromans geschrieben. Eine Reihe unterschiedlicher Gefahren fordert die streunende Gruppe heraus, die schließlich in einen Krieg mit einer ihnen weit überlegenen Übermacht verwickelt wird. Dazwischen ist aber viel Raum für Reflektion und vor allem für unterhaltsame Erzählungen aus der Kosmologie und Religion der Kaninchen.
Vor vielen Jahren las ich den Roman in der damaligen deutschen Übersetzung. Ob die Neuübersetzung eine Verbesserung …
Die Geschichte über eine verzweifelte Flucht einer Gruppe von Wildkaninchen hat mit Absicht die Züge eines Epos. Dabei wird vorgeführt, wie jedes gewaltige Epos in Wirklichkeit eine Aneinanderreihung sehr alltäglicher Situationen ist. Die Kaninchen in Watership Down haben keine Kleider, Werkzeuge, Möbel oder andere sichtbare menschliche Attribute, sie sprechen und denken aber wie wir. Die Geschichte ist geschickt mit wahren und erfundenen Fakten über das Leben von Wildkaninchen durchsetzt, was sie auf besonders eindringliche Weise wirklich erscheinen lässt.
Die Handlung ist spannend und im Stil eines klassischen Abenteurromans geschrieben. Eine Reihe unterschiedlicher Gefahren fordert die streunende Gruppe heraus, die schließlich in einen Krieg mit einer ihnen weit überlegenen Übermacht verwickelt wird. Dazwischen ist aber viel Raum für Reflektion und vor allem für unterhaltsame Erzählungen aus der Kosmologie und Religion der Kaninchen.
Vor vielen Jahren las ich den Roman in der damaligen deutschen Übersetzung. Ob die Neuübersetzung eine Verbesserung darstellt und worin die hauptsächlichen Unterschiede bestehen kann ich nach all der Zeit nicht sagen. Vielleicht werden mehr englische Begriffe beibehalten.
Ich habe das Buch meiner Frau und meinem elf Jahre alten Sohn vorgelesen. Dieser konnte damit viel anfangen, auch wenn es sich ganz und gar nicht um ein Kinderbuch handelt. Für jüngere Kinder unter acht Jahre könnte die Geschichte unter Umständen zu abstrakt sein. Es kommen auch einige Grausamkeiten vor. Die Stärke des Romans liegt darin, dass er auf vielen Ebenen fesselt und begeistert, was Menschen unterschiedlichen Alters anspricht.

Neuübersetzung von Henning Ahrens
Die weltbekannte Saga vom Exodus der Kaninchen. Das Thema könnte nicht zeitgemäßer sein, denn genau …

Quicksilver is the story of Daniel Waterhouse, fearless thinker and conflicted Puritan, pursuing knowledge in the company of the greatest …

Reamde is a speculative fiction novel by Neal Stephenson, published in 2011. The story, set in the present day, centers …

Carbon dioxide. This seemingly simple and ubiquitous substance is fundamental to how our planet works. All life is made from …