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Bücher von schneuerwerk

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Leseziel 2026

8% geschafft! schneuerwerk hat 3 von 36 Büchern gelesen.

Marc-Uwe Kling: Views (Hardcover, deutsch language, 2024, Ullstein Hardcover)

Ein schockierendes Verbrechen – und alle werden es sehen

Die 16-jährige Lena Palmer verschwindet …

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Das war mir alles irgendwie zu platt. Der Twist an sich war ein schöner und – wie viele hier schon kommentierten – aktueller Kommentar technischer Entwicklungen, jedoch umrahmt von einem wirklich sehr mittelmäßigen Thriller. Dauernd werden Dinge ganz beiläufig in Gespräche hineingeschrieben, die zeigen sollen, dass recherchiert wurde zum Thema, jedoch so hölzern und meistens irrelevant für die Story, dass man einfach rüber skippen möchte. Das können bei Technologie-Themen nicht nur andere besser (Sibylle Berg), sondern auch Kling selbst (siehe Qualityland). Die Figuren könnten je ein Cliché weniger gebrauchen und das komplette Ende ab dem Twist wirkt so, als wäre die Abgabefrist schneller gekommen als gedacht (oder die Filmrechte zu dem Zeitpunkt schon verkauft worden). Ich hätte dem Buch sogar noch einen Stern mehr gegeben, hätte der letzte Satz mir nicht den Rest gegeben. Schade! Vielleicht braucht es, wie bei Qualityland, aber auch einfach einen zweiten Teil, um richtig ins …

Dirk Oschmann: Der Osten: eine westdeutsche Erfindung (Hardcover, Deutsch language, Ullstein)

»Der Osten hat keine Zukunft, solange er nur als Herkunft begriffen wird.«

Was bedeutet …

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Bei dem Buch handelt es sich offenbar um eine Abrechnung. Der Ton ist, wie er ist, und wird schließlich auch im letzten Kapitel argumentiert. Was mich jedoch stört, ist, dass es größtenteils eine buchgewordene Glosse ist, die sich hinter immer wieder hinter wissenschaftlichem Stil versteckt.

Er wirft den eigenen Kritikern vor, dass sie nur oberflächliche Argumente bringen; die einzige genannte Studie, die jedoch nicht seine Punkte unterstützt, zieht er ins Lächerliche, ohne sie substanziell zu entkräften. 

Generell wirft er lustig Zahlen aus Studien zusammen und vergleicht z.B. den Durchschnitt der einen Seite mit den Extrema der anderen (bei dem Mietenvergleich) und versucht damit den Durchschnitt zu entkräften. Auch scheint er teilweise auf Studien aufzubauen und dann Schlussfolgerungen zu treffen, die auf jeden Fall nicht mehr Teil des zitierten Texts sind und die auch schwer als Kausalität dargestellt werden können (etwa Heiratsunterschied Männer/Frauen und Osten/Westen).

Die Kampfansage gegen die differenzierte Auseinandersetzung …

J-F Dubeau: A God in the Shed (Paperback, Inkshares)

The village of Saint-Ferdinand has all the trappings of a quiet life: farmhouses stretching from …

None

This was … bad. The idea that, after a decade long killing spree, only the local police department would be involved because one guy was good with „avoiding press“ was bad. The cults in the open and the kind-of magic was bad. The romance was bad. Character introductions were bad and the fact that not a single character could exist without either being killed or believed to be the chosen one was bad. THAT THE FUCKING GOD COULD NOT SOMEHOW TIP OVER, DESTROY OR AT LEAST ARRANGE A POWER OUTAGE TO DEACTIVATE THE CAMERA WAS BAD WITH THE SHED BEING UNMONITORED MOST OF THE TIME!

This feels like someone found a writing prompt on Tumblr and just went with it. It was sold as horror without being ever scary but just bloody. I never thought more in my life: who would want another book of this?