The Fires of Heaven is a fantasy novel by American writer Robert Jordan, the fifth …
...ein zweischneidiges Schwert für Fans der Reihe. Leider zwischendurch mit deutlichen Längen. Besonders in der ersten Hälfte hat man oft das Gefühl, dass die Handlung auf der Stelle tritt und sich der Autor zu sehr in Details verliert, ohne den Plot voranzutreiben. Glücklicherweise ändert sich das in der zweiten Buchhälfte, dann geht es zur Sache. Das Tempo zieht an, Konflikte eskalieren und die Ereignisse überschlagen sich inklusive einiger völlig unerwarteter Wendungen. Diese aber dann oft unrund und teils so abrupt, dass sie eher aufgesetzt und konstruiert wirken. Der "Schockmoment" ist zwar da ist, aber erzähltechnisch überzeugt das nicht immer wirklich.
...ein zweischneidiges Schwert für Fans der Reihe. Leider zwischendurch mit deutlichen Längen. Besonders in der ersten Hälfte hat man oft das Gefühl, dass die Handlung auf der Stelle tritt und sich der Autor zu sehr in Details verliert, ohne den Plot voranzutreiben. Glücklicherweise ändert sich das in der zweiten Buchhälfte, dann geht es zur Sache. Das Tempo zieht an, Konflikte eskalieren und die Ereignisse überschlagen sich inklusive einiger völlig unerwarteter Wendungen. Diese aber dann oft unrund und teils so abrupt, dass sie eher aufgesetzt und konstruiert wirken. Der "Schockmoment" ist zwar da ist, aber erzähltechnisch überzeugt das nicht immer wirklich.
Ja, das wurde am Ende doch recht spannend. Insgesamt hinterlies der Roman bei mir aber doch den Eindruck einiger Ungereimtheiten, insbesondere was das Verhalten bzw. die Logik der Protagonistin angeht. Das mit dem Essen von Augen war nicht wirklich mein Ding, aber genau auf diesen Ekel- bzw. Verfremdungsfaktor hatte es die Autorin wahrscheinlich abgesehen. Insgesamt aber auf alle Fälle eine Leseempfehlung.
Klassischer "Hard-boiled Detective" Roman, ohne den klassischen Privatermittler. Die Figuren sind kurz aber prägnant skizziert und erinnern an etwas übersteigerte Hemingway Charaktäre. Zahlreiche falsche Fährten und Nebenkriegsschauplätze erschweren das übliche "Who'd-done-it". Bislang der beste Hammet, den ich gelesen habe.
Klassischer "Hard-boiled Detective" Roman, ohne den klassischen Privatermittler. Die Figuren sind kurz aber prägnant skizziert und erinnern an etwas übersteigerte Hemingway Charaktäre. Zahlreiche falsche Fährten und Nebenkriegsschauplätze erschweren das übliche "Who'd-done-it". Bislang der beste Hammet, den ich gelesen habe.
Liest sich spannender als ich gedacht hatte. Trotzdem voll von Stereotypen. Wer tiefgründige Charakterrecherchen und Introspektionen sucht, wird hier wahrscheinlich nicht fündig ;-)