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Lina Nox

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Bücher von Lina Nox

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Leseziel 2026

Erfolg! Lina Nox hat 25 von 25 Büchern gelesen.

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Agnes Imhof: Feminismus – Die älteste Menschenrechtsbewegung der Welt (Hardcover, deusch language, Dumont)

»So lange es das Patriarchat gibt, so lange gibt es auch den Kampf dagegen.« AGNES …

Manja Präkels: Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß (Hardcover, German language, 2017, Verbrecher Verlag)

Mimi liebt das Angeln. Oliver auch. Erst zerbricht die Welt, dann ihre Freundschaft. Er nennt …

Verstörend, ungerecht und doch die bittere Realität vieler junger Menschen zur Wendezeit im Osten. Klare Empfehlung!

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Ole Nymoen: Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde (Hardcover, Deutsch language, 2025, Rowohlt)

Ein starkes Plädoyer gegen den Kriegseinsatz – fern von naiver Friedensbewegtheit und weltfremdem Pazifismus.

Bereichernder Gedankenfluss

Der erste Eindruck: Ein Büchlein, das nur durch sein Hardcover von einem Heft unterscheidbar ist, muss argumentativ liefern, um diesem umfassenden Thema überhaupt gerecht zu werden. Und das tut es, denn im Gegensatz zu Zeitgenossen gelingt Nymoen etwas: sich bereichernde Gedanken zu machen. Und auch wenn sich sein erzählerischer Duktus wiederfindet, findet sich hier ein Gedankenfluss, angereichert mit Fußnoten (durchaus auch als Referenz auf Vordenker oder Literatur), der nicht einfach im Trivialen versandet oder wild durch Unkulturlandschaften mäandert. Dieser Gedankenfluss wird bewusst gegliedert mit dem klaren Ziel Erkenntnisgewinn und Denkanstöße an alle zu transportieren, die sich mit oder ohne Vorwissen auf das Gewässer wagen.

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hat angefangen, Buddenbrooks von Thomas Mann zu lesen

Thomas Mann: Buddenbrooks (German language, 1989, Fischer Taschenbuch)

This epic, sub-titled ‘The Decline of a Family’, was Mann’s first novel, published in 1901. …

Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Erscheinens gibt es die Buddenbrooks zur Zeit in der ARD Audiothek als Hörbuch (in 71 Teilen!): www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:b58b1ba3b0065cb1/

Ich habe es vor Jahren gelesen und hätte es wegen der Länge wahrscheinlich nich noch mal unbedingt getan aber so konnte ich es nicht lassen. Eine gute Entscheidung, es hat mich gleich reingezogen und ich habe es die letzten Tage ziemlich intensiv gehört.

hat Lebenssonden von Michael McCollum zu Ende gelesen

Michael McCollum: Lebenssonden (Paperback, German language, Heyne Verlag)

Gegen Ende des 21. Jahrhunderts bittet ein extraterrestrisches Raumfahrzeug um Erlaubnis, in den Orbit von …

Lebenssonden besteht aus zwei Geschichten, "Sonde 53935" und "Planetensystem Procyon" (Übersetzung ist faktisch falsch, im Englischen "Procyon's Promise).

Die erste Geschichte war wirklich super, Science Fiction vom Feinsten! In der zweiten Geschichte hingegen schafft es der Autor leider nicht, die Spannung zu halten, kapitellang passiert hier nichts wirklich Spannendes. Gerade auch die letzten 50 Seiten waren für mich eher eine Qual. Das Ende war dafür umso gelungener.

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Luise Meier: Hyphen (Hardcover, Deutsch language, Matthes & Seitz Berlin)

Als es 2025 zum ersten Mal weltweit zu einem wochenlangen Stromausfall kommt, bricht, wider Erwarten, …

„Darüber hinaus gab es nun ein Kinderhaus, wo Kinder hinzogen, denen ihre Eltern zu anstrengend wurden, und in einem Bericht der Enzyklopädie war zu lesen, dass ein Siebenjähriger mithilfe des Kinderplenums erwirkt hatte, dass ein Vater, der seine Frau geschlagen hatte, ein Jahr lang das Dorf und einen Umkreis von fünfzig Kilometern nicht mehr betreten durfte und sich zur Therapie verpflichten musste, wollte er zurückkehren. Die Kinder hatten diese Maßnahme sowohl im Plenum mit den Erwachsenen durchgesetzt als auch den Mann selbst davongejagt.“

Hyphen von 

Das wär doch mal eine gute Zukunftsvision.

hat Lebenssonden von Michael McCollum kommentiert

Michael McCollum: Lebenssonden (Paperback, German language, Heyne Verlag)

Gegen Ende des 21. Jahrhunderts bittet ein extraterrestrisches Raumfahrzeug um Erlaubnis, in den Orbit von …

Die Menschheit hat es, wenn auch mit fremder Hilfe, geschafft, zu einem fremden Stern zu reisen und wieder zurückzukommen. Aber eine eigene KI konnte bisher (Ende des 24. Jahrhunderts) nicht programmiert werden.

Was eine Utopie.