Das Handeln der Protagonistin kommt mir für eine Person in ihrer Situation oft etwas zu unüberlegt vor. Ansonsten ein gelungener Thriller. Die Sprache der Blumen, die immer wieder thematisiert wird, lockert das Geschehen auf positive Weise auf.
Noch heißt es nicht: »Kauf keine grünen Bananen mehr«, aber es ist kurz vor: »Fang …
Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der Gott manche Menschen heilt, nur weil diese gläubig sind oder weil genug für sie gebetet wird, während andere ihrem Schicksal überlassen werden.
Edie is done with crime. Eight years behind bars changes a person—costs them too much …
Hoffnungsvoller Heist
5 Sterne
Auf der dystopischen Kepler Space Station kommt Edie (keine Pronomen) nach 7 Jahren aus dem Knast frei. Die Geschichte lässt einen eintauchen in die Welt der Lower und Upper Wards, der High Society und Alleinerziehenden Mütter die mit der Miete kämpfen. Die Verlockung des Heist ist groß, genauso aber die Gefahr die man beim lesen spürt. Ein Glück, dass die queere Crew einen begleitet, füreinander da und einfach verdammt cool ist.
Uneingeschränkte Empfehlung von mir, absolut mitreißend.
Auf der dystopischen Kepler Space Station kommt Edie (keine Pronomen) nach 7 Jahren aus dem Knast frei.
Die Geschichte lässt einen eintauchen in die Welt der Lower und Upper Wards, der High Society und Alleinerziehenden Mütter die mit der Miete kämpfen.
Die Verlockung des Heist ist groß, genauso aber die Gefahr die man beim lesen spürt. Ein Glück, dass die queere Crew einen begleitet, füreinander da und einfach verdammt cool ist.
Uneingeschränkte Empfehlung von mir, absolut mitreißend.
An einem schicksalhaften Abend ändert sich für die junge Lisavet alles. Um ihr Leben zu …
Hier wird sich einfach nur Elemente verschiedenster Werke, mal mehr, mal weniger bekannt, bedient und das ganze zusammengewürfelt. Aber ein Alleinstellungsmerkmal fehlt komplett. Die Charaktere handeln teils sehr widersprüchlich und wollen nicht wirklich sympathisch werden.
Der Titel "Das Buch der verlorenen Stunden" trifft es für mich auf den Punkt.
Hier wird sich einfach nur Elemente verschiedenster Werke, mal mehr, mal weniger bekannt, bedient und das ganze zusammengewürfelt. Aber ein Alleinstellungsmerkmal fehlt komplett.
Die Charaktere handeln teils sehr widersprüchlich und wollen nicht wirklich sympathisch werden.
Der Titel "Das Buch der verlorenen Stunden" trifft es für mich auf den Punkt.
Noch vor ein paar Jahren wäre ich beeindruckt gewesen. [...] Aber heute hat Wissen nichts mehr mit Bildung zu tun. Nur noch damit, die richtigen Buchstaben auf der Tastatur zu finden.