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Lina Nox

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Bücher von Lina Nox

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76% geschafft! Lina Nox hat 19 von 25 Büchern gelesen.

hat Lebenssonden von Michael McCollum zu Ende gelesen

Michael McCollum: Lebenssonden (Paperback, German language, Heyne Verlag)

Gegen Ende des 21. Jahrhunderts bittet ein extraterrestrisches Raumfahrzeug um Erlaubnis, in den Orbit von …

Lebenssonden besteht aus zwei Geschichten, "Sonde 53935" und "Planetensystem Procyon" (Übersetzung ist faktisch falsch, im Englischen "Procyon's Promise).

Die erste Geschichte war wirklich super, Science Fiction vom Feinsten! In der zweiten Geschichte hingegen schafft es der Autor leider nicht, die Spannung zu halten, kapitellang passiert hier nichts wirklich Spannendes. Gerade auch die letzten 50 Seiten waren für mich eher eine Qual. Das Ende war dafür umso gelungener.

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Luise Meier: Hyphen (Hardcover, Deutsch language, Matthes & Seitz Berlin)

Als es 2025 zum ersten Mal weltweit zu einem wochenlangen Stromausfall kommt, bricht, wider Erwarten, …

„Darüber hinaus gab es nun ein Kinderhaus, wo Kinder hinzogen, denen ihre Eltern zu anstrengend wurden, und in einem Bericht der Enzyklopädie war zu lesen, dass ein Siebenjähriger mithilfe des Kinderplenums erwirkt hatte, dass ein Vater, der seine Frau geschlagen hatte, ein Jahr lang das Dorf und einen Umkreis von fünfzig Kilometern nicht mehr betreten durfte und sich zur Therapie verpflichten musste, wollte er zurückkehren. Die Kinder hatten diese Maßnahme sowohl im Plenum mit den Erwachsenen durchgesetzt als auch den Mann selbst davongejagt.“

Hyphen von 

Das wär doch mal eine gute Zukunftsvision.

hat Lebenssonden von Michael McCollum kommentiert

Michael McCollum: Lebenssonden (Paperback, German language, Heyne Verlag)

Gegen Ende des 21. Jahrhunderts bittet ein extraterrestrisches Raumfahrzeug um Erlaubnis, in den Orbit von …

Die Menschheit hat es, wenn auch mit fremder Hilfe, geschafft, zu einem fremden Stern zu reisen und wieder zurückzukommen. Aber eine eigene KI konnte bisher (Ende des 24. Jahrhunderts) nicht programmiert werden.

Was eine Utopie.

hat Das Haus der Bücher und Schatten von Kai Meyer zu Ende gelesen (Die Geheimnisse des graphischen Viertels, #3)

Kai Meyer: Das Haus der Bücher und Schatten (Deutsch language, 2024, Knaur)

Das ging unter die Haut.

Die Erzählung aus dem Jahr 1913 ist kaum an Düsternis zu überbieten. Der Kriminalfall im Jahr 1933 hingegen ist zwar spannend erzählt, für mich bleibt aber unklar, wie der Kommissar selbst zur eigentlichen Auflösung kommt.

Insgesamt erschafft Meyer ein stimmiges Bild, verwebt die beiden Geschichten eher lose und stellt das Phantastische hier wieder mehr aus als noch im vorangegangenen Titel.

Mit dem Ende schießt Meyer etwas über das Ziel hinaus. Es ist zwar sehr richtig, auf den historischen Hintergrund zu weisen, aber für mich hat es das doch zu einer eher unrunden Sache gemacht.

Trotz allem ein großartiges Buch!

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