Lina Nox hat angefangen, Der Gott des Waldes von Liz Moore zu lesen

Der Gott des Waldes von Liz Moore
The God of the Woods is a novel by Liz Moore published in 2024.
Liest und hört gerne und viel.
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Erfolg! Lina Nox hat 25 von 25 Büchern gelesen.

The God of the Woods is a novel by Liz Moore published in 2024.

Die Protagonistin tritt weiterhin viel zu unüberlegt auf, und dass obwohl die Gefahr bedeutend größer ist als noch im ersten Teil und es absolut keinen Grund für ihr Handeln gibt. Auch wird der Kriminalfall, der dieses Buch begleitet, nicht ansatzweise so spannend erzählt, wie wir es im ersten Buch erlebt haben. Wirklich Spannung kam erst gegen Ende auf.

Ihr habt Vorurteile, wir haben Vorurteile, nur der einen Seite schaden sie mehr als der anderen.
Kasih erzählt von dem Brand, für den ihre beste Freundin festgenommen wurde. Und damit wir verstehen, erzählt sie von ihrer Kindheit, Jugend und Gegenwart mit ihren Freundinnen Saya und Hani. Von dem Abgehängtsein in einer Gesellschaft, die sie alle drei ablehnt. Der Wut, der Müdigkeit, der Ohnmacht.
Shida Bazyar führt uns in ihrer gut durchdachten Erzählung an der Nase herum und spricht Wahrheiten aus, die wehtun und nachhallen.

Was Freundschaft bedeutet, wenn die Gegenwart Feuer fängt.
In ihrem neuen Roman erzählt Shida Bazyar voller Wucht und Furor …
Wer befürchtet, die Andeutungen des Buchrückens von Konsequenzen für das ganze Universum und menschlicher Hybris fänden sich rein pathetisch in diesem Buch, wird erleichtert sein. Dieser Roman fasziniert vor allem durch die Ideen einer antiken Science-Fiction, in der allein Lems Begriffsschöpfungen von Automaten und Apparaturen zur planetaren Erkundung roh, klobig und rein funktional sind. Weder verspielte Digitalisierung noch ein umwerbender Marketingsprech sind hier zu finden, der Mensch herrscht hier noch absolut als Mensch auch im bewussten Selbstverständnis herrschen zu wollen über die von ihm separierte Technik (zwar bemüht aber im Selbstverständnis keinesfalls genötigt diese Distanz zu halten) und gerade an diesem den Roman verstärkenden Eindruck wirkt die Kluft zur Moderne umso bereichernder. Wie steht es heute um unser Verhältnis zur nicht-menschlichen Umwelt, um unseren Herrschaftsanspruch, um den Unbesiegbaren?
Wer befürchtet, die Andeutungen des Buchrückens von Konsequenzen für das ganze Universum und menschlicher Hybris fänden sich rein pathetisch in diesem Buch, wird erleichtert sein. Dieser Roman fasziniert vor allem durch die Ideen einer antiken Science-Fiction, in der allein Lems Begriffsschöpfungen von Automaten und Apparaturen zur planetaren Erkundung roh, klobig und rein funktional sind. Weder verspielte Digitalisierung noch ein umwerbender Marketingsprech sind hier zu finden, der Mensch herrscht hier noch absolut als Mensch auch im bewussten Selbstverständnis herrschen zu wollen über die von ihm separierte Technik (zwar bemüht aber im Selbstverständnis keinesfalls genötigt diese Distanz zu halten) und gerade an diesem den Roman verstärkenden Eindruck wirkt die Kluft zur Moderne umso bereichernder. Wie steht es heute um unser Verhältnis zur nicht-menschlichen Umwelt, um unseren Herrschaftsanspruch, um den Unbesiegbaren?
"Realität ist was für Menschen, die Angst vor Einhörnern haben", sagt Benita.
— Polarschimmer von Aurelia Hölzer
Benita ist weise!

Was Freundschaft bedeutet, wenn die Gegenwart Feuer fängt.
In ihrem neuen Roman erzählt Shida Bazyar voller Wucht und Furor …

Katharina Blum, die Zentralfigur dieser Erzählung, ist eine junge hübsche Haushälterin, die nebenberuflich bei Empfängen und Festlichkeiten die Buffets besorgt …

Katharina Blum, die Zentralfigur dieser Erzählung, ist eine junge hübsche Haushälterin, die nebenberuflich bei Empfängen und Festlichkeiten die Buffets besorgt …

Katharina Blum, die Zentralfigur dieser Erzählung, ist eine junge hübsche Haushälterin, die nebenberuflich bei Empfängen und Festlichkeiten die Buffets besorgt …

Eine erste Liebe zwischen Festhalten und Vernichten, Aussterben und Weiterleben
Es brennt. In den Wäldern und auf den Screens. …
Ich hatte mir etwas hoffnungsvolleres erwartet. Aber genau das schreibt Lydia Meyer zum Schluss, dass es bewusst nicht das geworden ist. Stattdessen erhält man einen Überblick auf die derzeitige transfeindliche Agenda, mit der richtigen Einordnung der, angeblich wissenschaftlichen, Quellen. Das Transfeindlichkeit reproduziert wird, steht direkt vorne als Warnung im Buch. Ich mochte vor allem die letzten Kapitel, mit Blick auf unsere Sprache und auf andere Kulturen, in denen mehrgeschlechtligkeit teilweise schon gelebt wurde.
Auch wenn es teilweise hart zu lesen ist, finde ich es gut die Argumente zu kennen und entkräften zu können.
Ich hatte mir etwas hoffnungsvolleres erwartet. Aber genau das schreibt Lydia Meyer zum Schluss, dass es bewusst nicht das geworden ist. Stattdessen erhält man einen Überblick auf die derzeitige transfeindliche Agenda, mit der richtigen Einordnung der, angeblich wissenschaftlichen, Quellen. Das Transfeindlichkeit reproduziert wird, steht direkt vorne als Warnung im Buch. Ich mochte vor allem die letzten Kapitel, mit Blick auf unsere Sprache und auf andere Kulturen, in denen mehrgeschlechtligkeit teilweise schon gelebt wurde.
Auch wenn es teilweise hart zu lesen ist, finde ich es gut die Argumente zu kennen und entkräften zu können.