Lina Nox started reading Arkadien brennt by Kai Meyer (Arkadien-Reihe, #2)

Liest und hört gerne und viel.
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Gegen Ende des 21. Jahrhunderts bittet ein extraterrestrisches Raumfahrzeug um Erlaubnis, in den Orbit von Terra eintreten zu dürfen. Die …
Lebenssonden besteht aus zwei Geschichten, "Sonde 53935" und "Planetensystem Procyon" (Übersetzung ist faktisch falsch, im Englischen "Procyon's Promise).
Die erste Geschichte war wirklich super, Science Fiction vom Feinsten! In der zweiten Geschichte hingegen schafft es der Autor leider nicht, die Spannung zu halten, kapitellang passiert hier nichts wirklich Spannendes. Gerade auch die letzten 50 Seiten waren für mich eher eine Qual. Das Ende war dafür umso gelungener.
Lebenssonden besteht aus zwei Geschichten, "Sonde 53935" und "Planetensystem Procyon" (Übersetzung ist faktisch falsch, im Englischen "Procyon's Promise).
Die erste Geschichte war wirklich super, Science Fiction vom Feinsten! In der zweiten Geschichte hingegen schafft es der Autor leider nicht, die Spannung zu halten, kapitellang passiert hier nichts wirklich Spannendes. Gerade auch die letzten 50 Seiten waren für mich eher eine Qual. Das Ende war dafür umso gelungener.
„Darüber hinaus gab es nun ein Kinderhaus, wo Kinder hinzogen, denen ihre Eltern zu anstrengend wurden, und in einem Bericht der Enzyklopädie war zu lesen, dass ein Siebenjähriger mithilfe des Kinderplenums erwirkt hatte, dass ein Vater, der seine Frau geschlagen hatte, ein Jahr lang das Dorf und einen Umkreis von fünfzig Kilometern nicht mehr betreten durfte und sich zur Therapie verpflichten musste, wollte er zurückkehren. Die Kinder hatten diese Maßnahme sowohl im Plenum mit den Erwachsenen durchgesetzt als auch den Mann selbst davongejagt.“
— Hyphen by Luise Meier
Das wär doch mal eine gute Zukunftsvision.
Die Menschheit hat es, wenn auch mit fremder Hilfe, geschafft, zu einem fremden Stern zu reisen und wieder zurückzukommen. Aber eine eigene KI konnte bisher (Ende des 24. Jahrhunderts) nicht programmiert werden.
Was eine Utopie.

Im Jahr 2101 hat die Menschheit nach erbitterten Kämpfen gegen die künstliche Intelligenz KAMI einen herben Rückschlag erlitten. Millionen wurden …

Noah ist ein Künstler Anfang dreißig. Das Gehalt seiner Freundin Camilla reicht knapp für sie beide. Camilla jedoch hat sich …

Noah ist ein Künstler Anfang dreißig. Das Gehalt seiner Freundin Camilla reicht knapp für sie beide. Camilla jedoch hat sich …

Das ging unter die Haut.
Die Erzählung aus dem Jahr 1913 ist kaum an Düsternis zu überbieten. Der Kriminalfall im Jahr 1933 hingegen ist zwar spannend erzählt, für mich bleibt aber unklar, wie der Kommissar selbst zur eigentlichen Auflösung kommt.
Insgesamt erschafft Meyer ein stimmiges Bild, verwebt die beiden Geschichten eher lose und stellt das Phantastische hier wieder mehr aus als noch im vorangegangenen Titel.
Mit dem Ende schießt Meyer etwas über das Ziel hinaus. Es ist zwar sehr richtig, auf den historischen Hintergrund zu weisen, aber für mich hat es das doch zu einer eher unrunden Sache gemacht.
Trotz allem ein großartiges Buch!
Jede Maschine, so hoch entwickelt sie auch sein mag, ist ein Konglomerat aus Kompromissen.
— Lebenssonden by Michael McCollum (Page 31)

Gegen Ende des 21. Jahrhunderts bittet ein extraterrestrisches Raumfahrzeug um Erlaubnis, in den Orbit von Terra eintreten zu dürfen. Die …