104 Seiten

Sprache: English

Am 2005 von New York Review Books veröffentlicht.

OCLC-Nummer:
59817910

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"The art of the great Austian writer Stefan Zweig was a difficult balancing act. Zweig's major subject was human limitation, above all the ways in which the best of intentions can lead people into the murkiest of emotional and moral cul-de-sacs. And yet Zweig also hoped to illumine those dark places of the heart and mind, to show that it is not, finally, impossible to attain a true perspective on our limitations, even to care for each other. Zweig, much like his contemporary E.M. Forster, was liberal and humanist to the core, gambling on human goodness against the specters of oppression and despair."

"In 1938, Nazism forced Zweig into exile. Chess Story, sometimes known as The Royal Game, was the last thing he wrote before he and his wife committed suicide. This novella is a final effort to take the human measure of the inhuman. On a great ocean …

97 Auflagen

Review of 'Schachnovelle' on 'Goodreads'

Bäm, 95 Seiten die mich komplett wechgefetzt haben.
Ich war weg, an einem anderen Ort- völlige Auflösung.
Genie und Wahnsinn - Inselbegabung- soziale Isolation- das Ego- Zuflucht und Auflösung - Ruhe und Bodenhaftung- innerer Rückzug- losgelöst vom Materiellen- verhaftet im Greifbaren/Visuellen- Gegenstandsorientiert- Yin und Yang

Review of 'Schachnovelle + CD' on 'Goodreads'

Ähnlich wie Kafkas Novellen hing mir Stefan Zweigs posthum erschienene Schachnovelle als dauerinterpretiertes Schullektürewerk lange Zeit ziemlich zum Hals heraus. Aber schließlich habe ich sie dann doch mal wieder gelesen. Geht ja auch schnell....im Urlaub sollte das Büchlein locker an einem Nachmittag zu verdauen sein :)

Die Geschichte ist an sich ganz schnell erzählt: An Bord eines Passagierdampfers treffen der amtierende Schachweltmeister und ein Unbekannter Schachspieler aufeinander und spielen zwei Partien miteinander, wobei der Unbekannte die erste Partie gewinnt. Das wäre alles in allem ja noch nicht so bemerkenswert. Aber Zweig erzählt zunächst die Biografie des Schachweltmeisters Czentovic, der als eher minderbemittelter Waise in der Obhut eines Pfarrers zu einem ungebildeten, langsamen Bauern aufwächst, bis er eines Tages mehr zufällig sein Talent als Schachspieler entdeckt und die entsetzte Fachwelt mit seiner Primitivität und Arroganz vor den Kopf stößt. Der dagegen kultivierte und intelligente Unbekannte hat ein Martyrium ganz anderer Art …

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