lysander07 hat Krabat bewertet: 5 Sterne

Krabat von Otfried Preußler
In seventeenth-century Germany, a boy desperately wants to escape from a school for Black Magic where he is held captive …
"Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele". -Marcus Tullius Cicero.
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In seventeenth-century Germany, a boy desperately wants to escape from a school for Black Magic where he is held captive …

After the days of the plague came the dreams
Dark dreams that warned of the coming of the dark …
Spannend und verängstigend zugleich zu sehen, wie die Faschisten nach Ende des ersten Weltkriegs in Italien an die Macht kommen. Tatsächlich hatten alle (und allen voran das Großkapital) Angst vor den Kommunisten und eventuell damit verbundenen Enteignungen und dergleichen. Letztendlich aber lag es einfach daran, dass die Opposition zum Faschismus untereinander völlig verstritten und uneins war....erinnert leider allzusehr an die Gegenwart. Thema 5 Sterne, aber der Schreibstil ist auf die Dauer (und das Werk hat ja tatsächlich sehr viele Seiten) ziemlich anstrengend zu lesen.

Zurück in die Zukunft! Die große dystopische Erzählung geht weiter ... Schwer was los in QualityLand, dem besten aller möglichen …

...ein zweischneidiges Schwert für Fans der Reihe. Leider zwischendurch mit deutlichen Längen. Besonders in der ersten Hälfte hat man oft das Gefühl, dass die Handlung auf der Stelle tritt und sich der Autor zu sehr in Details verliert, ohne den Plot voranzutreiben. Glücklicherweise ändert sich das in der zweiten Buchhälfte, dann geht es zur Sache. Das Tempo zieht an, Konflikte eskalieren und die Ereignisse überschlagen sich inklusive einiger völlig unerwarteter Wendungen. Diese aber dann oft unrund und teils so abrupt, dass sie eher aufgesetzt und konstruiert wirken. Der "Schockmoment" ist zwar da ist, aber erzähltechnisch überzeugt das nicht immer wirklich.

Guards! Guards! is a fantasy novel by British writer Terry Pratchett, the eighth in the Discworld series, first published in …
Ja, das wurde am Ende doch recht spannend. Insgesamt hinterlies der Roman bei mir aber doch den Eindruck einiger Ungereimtheiten, insbesondere was das Verhalten bzw. die Logik der Protagonistin angeht. Das mit dem Essen von Augen war nicht wirklich mein Ding, aber genau auf diesen Ekel- bzw. Verfremdungsfaktor hatte es die Autorin wahrscheinlich abgesehen. Insgesamt aber auf alle Fälle eine Leseempfehlung.
Klassischer "Hard-boiled Detective" Roman, ohne den klassischen Privatermittler. Die Figuren sind kurz aber prägnant skizziert und erinnern an etwas übersteigerte Hemingway Charaktäre. Zahlreiche falsche Fährten und Nebenkriegsschauplätze erschweren das übliche "Who'd-done-it". Bislang der beste Hammet, den ich gelesen habe.