Rezensionen und Kommentare

Antiher0

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Beitritt 3 Tage, 21 Stunden her

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Mercè Rodoreda: Der Garten über dem Meer (Hardcover, mareverlag GmbH)

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So sehr ich Roger Willemsen Stimme schätze, werde ich mit der Geschichte auch nach mehr als der Hälfte des Buchs nicht warm. MNir ist bewußt dass das Buch zu den Klassikern der katalanischen Literatur zählt, aber für mich ist es einfach langweiliger Gossip aus vergangenen Tagen von Leuten die mich nicht berühren.

Rolf Dobelli: Die Kunst des guten Lebens (German language, 2019)

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Ein wunderbares Buch von Dobelli, welches Erkenntnisse der aktuelle Psychologie, mit der Philosophie der Stoiker und Erfahrungen aus der Finanzwelt vereint. Einiges davon habe ich nicht zum ersten Mal gehört, aber teilweise in einem neuen Kontext. Werde einige von seinen Ratschlägen befolgen, so z.B. dieses Buch erneut lesen, wenn auch nicht direkt im Anschluss. Mal sehen inwieweit dadurch mehr im Gedächtnis bleibt.

hat Around the world in eighty days von Jules Verne besprochen (Penguin classics)

Jules Verne: Around the world in eighty days (2004, Penguin Books)

Phileas Fogg, a very punctual man had broken into an argument while conversing about the …

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Die Geschichte ist okay. Besser als das letzte Buch von Jule Verne, trotzdem kann ich den Hype nicht verstehen. Die Figur des Passepartout macht die Geschichte unterhaltsam. Trotzdem hätte man gerade bei den Fahrten viele spannende Geschichten erzählen können. Stattdessen wird gerade am Anfang der Reise ein Ziel nach dem anderen erreicht. Das vermeidliche Duell im Zug ist für alle Umstehenden selbstverständlich. Wie sich Fogg verliebt haben will, Idk, eher schwaches Ende. Auch die Nummer mit dem verpeilten Tag. Der Kapitäin merkt auch nichts und was ist mit den 60.000 die fogg ihm für das Boot schuldet, die sind am Ende auch irgendwie untergegangen, no pun intended.

Jasper Fforde: The Eyre affair (2003)

The Eyre Affair

Great Britain circa 1985: time travel is routine, cloning is a reality …

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Habe es ein zweites Mal versucht, aber erneut abgebrochen. Nicht nur das die deutsche Audiobuch Fassung unerträglich gesprochen/gelesen wurde. Auch die Geschichte, seine Figuren und die Erzählweise packen mich zu keinem Zeitpunkt. Techniken wir z.B. die Zeitreise werden nicht detailiert beschrieben, so das der Eindruck entsteht, der Author hat sich mit seiner eigenen Geshichte nicht auseinadnergesetzt.
Hasse es Bücher abzubrechen, aber jede weitere Minute/Seite wären reine Verschwendung gewesen.

Isaac Asimov, Kemal Baran Özbek: Foundation (2004)

One of the great masterworks of science fiction, the Foundation novels of Isaac Asimov are …

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Der Anfang sowie viele Passagen gefielen mir sehr gut, einige Zeitabschnitte waren allerdings nicht so unterhaltsam. Interessant das Asimov bei der Wahl der Kommunikationsmedien sich nichts modernes als Papier und Mikrofilm vorstellen konnte.

Jeannette Walls: Schloss aus Glas (German language, 2012, Diana Verlag)

A story about the early life of Jeannette Walls. The memoir is an exposing work …

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Habe ab der Hälfte das Buch immer wieder beiseite gelegt. Nicht weil es schlecht ist. Ganz im Gegenteil es war so gut, dass ich einfach nicht damit abschliessen wollte. Seit langem das beste Buch was ich gelesen hab. Bin gespannt ob die Verfilung im Herbst auch nur ansatzweise mithalten kann.

"Dans une France assez proche de la nôtre, un homme s'engage dans la carrière universitaire. …

None

Lange drum gedrückt. Der ursprüngliche Skandal um das Buch ist wohl nur dem Timing von Veröffentlichung und Charlie Hebdo Anschlag zu erklären. Hatte erwartet das die Handlung mehr auf die globalen Gegebenheiten eingeht.

None

Wirklich starker Anfang er einen auf viele verschiedene spannende Erzählstränge hoffen läßt. Kurz vor dem Ende habe ich dann aber realisiert, dass hier nichts mehr passieren wird. Sehr sehr schade. Da wäre mehr möglich gewesen
Vielleicht lag es daran dass die deutsche Audio Ausgabe gekürzt ist. Who knows

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Wollte das Buch nach weniger als der Hälfte der Geschichten beiseite legen, als mich der Text "Das Ding" packte. Auch die nachfolgenden Texte sind heute, gut 40 bis 50 Jahre nach ihrer Entstehung verständlich und unterhaltsam. Besonders schön war der Satz "... um einige Koryphäen zu interviewen, die scheint's derzeit voll im Trend liegen." als Anspielung auf die fülle an ausgewiesenen Experten im Fernsehen (und das im Jahr 1968)