Paranoid Fish hat The Kreutzer Sonata and Other Stories bewertet: 4 Sterne

The Kreutzer Sonata and Other Stories von Leo Tolstoy
"In "What For?" a Polish family suffers in the aftermath of the insurrection of 1830 to 1831, and in its …
Versuche, mir ein möglichst weites Feld an Literatur, vor allem der Belletristik, zu erschließen; es darf gerne auch mal herausfordernd sein. Grundsätzlich alle Epochen, alle Genres, mit besonderer Vorliebe für die Postmoderne und Science-Fiction. Lese auf deutsch und auf englisch.
Trying to explore a wide range of literature, especially fiction, and I'm not afraid of challenging texts. In general, all periods and genres, with a preference for postmodern literature and Science Fiction. Reading in german and english.
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***** überragend **** gutes Buch *** ist okay ** mag ich nicht * richtig schlecht
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12% geschafft! Paranoid Fish hat 6 von 50 Büchern gelesen.

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Weihnachten in der Dieffe: volles Programm und nichts läuft nach Plan! Die Bäume sind zwar geschmückt, aber wer mit wem …

Der Baron auf den Bäumen (italienisch: Il barone rampante) ist ein Roman des italienischen Schriftstellers Italo Calvino. Er wird als …



Reluctant to believe that there's a world outside the department store in which they live, Torrit, Dorcas, and the other …
Nachdem mir Teil 1 der in der Zeitschleife gefangenen Antiquarin außerordentlich gut gefallen hatte, fand ich diese Fortführung zunächst etwas enttäuschend, zumal die Geschichte nahtlos weitergeführt wird, womit ich so nicht gerechnet hatte. Da nun die Zeit noch immer stillsteht, beginnt die Protagonistin den Raum zu erkunden und bereist verschiedene europäische Länder um sich in ihrem 18. November den Anschein von Jahreszeiten zu konstruieren. Das ist vom Konzept her stimmig, allerdings konnte mich die Umsetzung, obwohl sprachlich sehr schön, inhaltlich nicht so recht begeistern, es war auch nicht klar, wohin das führen sollte. Nachdem ich schon beschlossen hatte, die Serie nicht weiter zu verfolgen und einfach den hervorragenden ersten Teil für sich stehen zu lassen, passierte jedoch etwas, was mich sehr, sehr neugierig auf Teil 3 macht. Ich bleibe dran.
Nachdem mir Teil 1 der in der Zeitschleife gefangenen Antiquarin außerordentlich gut gefallen hatte, fand ich diese Fortführung zunächst etwas enttäuschend, zumal die Geschichte nahtlos weitergeführt wird, womit ich so nicht gerechnet hatte. Da nun die Zeit noch immer stillsteht, beginnt die Protagonistin den Raum zu erkunden und bereist verschiedene europäische Länder um sich in ihrem 18. November den Anschein von Jahreszeiten zu konstruieren. Das ist vom Konzept her stimmig, allerdings konnte mich die Umsetzung, obwohl sprachlich sehr schön, inhaltlich nicht so recht begeistern, es war auch nicht klar, wohin das führen sollte. Nachdem ich schon beschlossen hatte, die Serie nicht weiter zu verfolgen und einfach den hervorragenden ersten Teil für sich stehen zu lassen, passierte jedoch etwas, was mich sehr, sehr neugierig auf Teil 3 macht. Ich bleibe dran.
Eine kurze Geschichte über den beinahe fünfzigjährigen Lars, der dazu neigt, wichtige Dinge aufzuschieben und nicht in der Lage ist, Ordnung zu halten. Nun will er endlich sein Leben in den Griff bekommen, und das am letzten Tag des Jahres. Er schreibt sich eine kurze Liste mit ein paar Dingen, die er vor dem Jahreswechsel noch unbedingt erledigen will. Der Tag beginnt dann damit, dass er erst einmal gründlich verschläft, und obwohl das Unterfangen nun beinahe hoffnungslos erscheint, fängt er an, die Liste abzuarbeiten. Dabei erfährt man durch seine gedanklichen Abschweifungen nach und nach immer mehr über ihn und seine Familie. Ein äußerst lustiges Buch, dass durchaus seine philosophischen Momente hat und dennoch sehr leicht und unterhaltsam zu lesen ist.
Eine kurze Geschichte über den beinahe fünfzigjährigen Lars, der dazu neigt, wichtige Dinge aufzuschieben und nicht in der Lage ist, Ordnung zu halten. Nun will er endlich sein Leben in den Griff bekommen, und das am letzten Tag des Jahres. Er schreibt sich eine kurze Liste mit ein paar Dingen, die er vor dem Jahreswechsel noch unbedingt erledigen will. Der Tag beginnt dann damit, dass er erst einmal gründlich verschläft, und obwohl das Unterfangen nun beinahe hoffnungslos erscheint, fängt er an, die Liste abzuarbeiten. Dabei erfährt man durch seine gedanklichen Abschweifungen nach und nach immer mehr über ihn und seine Familie. Ein äußerst lustiges Buch, dass durchaus seine philosophischen Momente hat und dennoch sehr leicht und unterhaltsam zu lesen ist.

Eine kurze Geschichte über den beinahe fünfzigjährigen Lars, der dazu neigt, wichtige Dinge aufzuschieben und nicht in der Lage ist, Ordnung zu halten. Nun will er endlich sein Leben in den Griff bekommen, und das am letzten Tag des Jahres. Er schreibt sich eine kurze Liste mit ein paar Dingen, die er vor dem Jahreswechsel noch unbedingt erledigen will. Der Tag beginnt dann damit, dass er erst einmal gründlich verschläft, und obwohl das Unterfangen nun beinahe hoffnungslos erscheint, fängt er an, die Liste abzuarbeiten. Dabei erfährt man durch seine gedanklichen Abschweifungen nach und nach immer mehr über ihn und seine Familie. Ein äußerst lustiges Buch, dass durchaus seine philosophischen Momente hat und dennoch sehr leicht und unterhaltsam zu lesen ist.
Eine kurze Geschichte über den beinahe fünfzigjährigen Lars, der dazu neigt, wichtige Dinge aufzuschieben und nicht in der Lage ist, Ordnung zu halten. Nun will er endlich sein Leben in den Griff bekommen, und das am letzten Tag des Jahres. Er schreibt sich eine kurze Liste mit ein paar Dingen, die er vor dem Jahreswechsel noch unbedingt erledigen will. Der Tag beginnt dann damit, dass er erst einmal gründlich verschläft, und obwohl das Unterfangen nun beinahe hoffnungslos erscheint, fängt er an, die Liste abzuarbeiten. Dabei erfährt man durch seine gedanklichen Abschweifungen nach und nach immer mehr über ihn und seine Familie. Ein äußerst lustiges Buch, dass durchaus seine philosophischen Momente hat und dennoch sehr leicht und unterhaltsam zu lesen ist.


Un amanecer de 1945, un muchacho es conducido por su padre a un misterioso lugar oculto en el corazón de …
Hab das als Hörbuch auf einer längeren Autofahrt mit der Familie gehört. Rico, ein, wie er sich selbst nennt, "tiefbegabtes Kind", wird in einen Kriminalfall um einen Kindesentführer hineingezogen. Das ist sehr spannend und witzig, geht aber über eine einfache Abenteuergeschichte hinaus, weil es auch soziale Fragen behandelt, ohne von oben herab zu werten; eben, weil es aus der Perspektive eines Kindes erzählt wird. Extrem empfehlenswert.
Hab das als Hörbuch auf einer längeren Autofahrt mit der Familie gehört. Rico, ein, wie er sich selbst nennt, "tiefbegabtes Kind", wird in einen Kriminalfall um einen Kindesentführer hineingezogen. Das ist sehr spannend und witzig, geht aber über eine einfache Abenteuergeschichte hinaus, weil es auch soziale Fragen behandelt, ohne von oben herab zu werten; eben, weil es aus der Perspektive eines Kindes erzählt wird. Extrem empfehlenswert.
In der Original-Ausgabe von "Schreckliche Treue" waren die Novellen "Das fünfte Jahr" und "Wir töten Stella" nicht enthalten; besonders letztere fand ich, wenngleich thematisch schwere Kost, überragend gut und würde dafür fünf Sterne vergeben. An den anderen Erzählungen in diesem Band, alle recht düster und desillusioniert, hab ich eigentlich nichts auszusetzen, jedoch hatte ich irgendwann nur noch wenig Lust, weiter zu lesen. Vielleicht ist die geballte Hoffnungslosigkeit, die hier transportiert wird, ein bisschen zu viel auf einmal, im Nachhinein würde ich nicht empfehlen, das Buch an einem Stück zu lesen.
In der Original-Ausgabe von "Schreckliche Treue" waren die Novellen "Das fünfte Jahr" und "Wir töten Stella" nicht enthalten; besonders letztere fand ich, wenngleich thematisch schwere Kost, überragend gut und würde dafür fünf Sterne vergeben. An den anderen Erzählungen in diesem Band, alle recht düster und desillusioniert, hab ich eigentlich nichts auszusetzen, jedoch hatte ich irgendwann nur noch wenig Lust, weiter zu lesen. Vielleicht ist die geballte Hoffnungslosigkeit, die hier transportiert wird, ein bisschen zu viel auf einmal, im Nachhinein würde ich nicht empfehlen, das Buch an einem Stück zu lesen.