Paranoid Fish hat Poems by Emily Dickinson. Series One. bewertet: 5 Sterne

Versuche, mir ein möglichst weites Feld an Literatur zu erschließen. Alle Epochen, alle Genres, mit besonderer Vorliebe für die Postmoderne und Science-Fiction.
Trying to explore a wide range of literature, especially fiction. All periods and genres, with a preference for postmodern literature and science fiction.
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Dass Thomas Pynchon mit 88 Jahren nochmal so einen guten Roman abliefert, ist wirklich beeindruckend.
Endlich hat unsere Stadtbücherei was von Thomas Pynchon. Wurde auch Zeit.
Supergutes Buch. #Leseempfehlung
Great poems, just as you'd expect from Emily Dickinson, but this edition has been heavily edited and doesn't reflect their original form. Next time, I'd choose this one instead: uerjundergradslit.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/the-complete-poems-of-emily-dickinson.pdf

Die neunzehnjährige Nazneen, die in ärmsten Verhältnissen in Bangladesch aufwuchs, wird von ihrem Vater verheiratet und nach England geschickt. Statt …
Schwierige Menschen treffen dumme Entscheidungen, und das in epischer Breite. Das hat teilweise eine gewisse Komik, ganz viele Cringe-Momente und ist manchmal auch ziemlich verstörend. Und es ist wahnsinnig spannend - obwohl ich weiß, wie es ausgeht, macht das zweite Mal Lesen immer noch großen Spaß. Unglaublich gut.
Schwierige Menschen treffen dumme Entscheidungen, und das in epischer Breite. Das hat teilweise eine gewisse Komik, ganz viele Cringe-Momente und ist manchmal auch ziemlich verstörend. Und es ist wahnsinnig spannend - obwohl ich weiß, wie es ausgeht, macht das zweite Mal Lesen immer noch großen Spaß. Unglaublich gut.
Das ist äußerst kurzweilig und oft sehr witzig. Ich hätte auch nicht erwartet, das ein über 400 Jahre alter Roman so leicht zu lesen ist - ich finde alte Texte meistens etwas anstrengend. Das sei natürlich auch der neuen Übersetzung gedankt, die aber dabei nicht anachronistisch wirkt.
I liked the prose and also some of the poems. I think they both aged well. The first play, "The Rover", was funny and entertaining, though a bit long, but I didn't like the second play, which I found tedious and hard to follow; probably because there were too many characters in it, whom I kept mixing up.

When Prince Oroonoko’s passion for the virtuous Imoinda arouses the jealousy of his grandfather, the lovers are cast into slavery …