#buch
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rebel liest hat Terra von T. S. Orgel zu Ende gelesen
rebel liest hat Mit dem Kühlschrank durch Irland von Tony Hawks besprochen (Goldmann TB 44641)
Nur mal eine Szene aus dem Buch...
....Denn er ging auf der Suche nach der kürzesten Verbindung zwischen zwei Punkten keine Kompromisse ein und nahm weder Verkehrsregeln noch auf das Wohlergehen seiner passagiere Rücksicht.
Die Tatsache, dass es sich um einen Mietwagen handelte, machte es noch schlimmer. Denn Gary war der zukünftige Zustand des Fahrwerks egal, was dazu führte, dass ich mit heilsbrecheren Geschwindigkeit über die Straßen Donegal jagte, um ein Fernsehteam zu treffen oder falls er diesem zuvor kam, meinem Schöpfer.....
rebel liest hat Mit dem Kühlschrank durch Irland von Tony Hawks zu Ende gelesen (Goldmann TB 44641)
rebel liest hat Mit dem Kühlschrank durch Irland von Tony Hawks besprochen (Goldmann TB 44641)
Sollte man Lesen wenn man...
5 Sterne
rujo 📚 hat Der Anschlag von Andreas Suchanek besprochen (Heliosphere 2278, #1)
Raketenmäßige Fortsetzung mit leichten Startschwierigkeiten
4 Sterne
In der SF-Roman-Serie Heliosphere 2265 hat Andreas Suchanek - der für mich übrigens einer der besten deutschsprachigen SF-Autoren der Gegenwart ist - einen durchaus beeindruckenden Serienkosmos geschaffen. Die Serie las sich wirklich hervorragend und zeichnete sich durch viele überraschende Wendungen und temporeicher Action aus, wobei auch die von mir so sehr geliebten Space-Opera-Elemente nicht zu kurz kamen. Heliosphere 2278 ist nun die von mir lang ersehnte Fortsetzung dieser Serie in drei Teilen.
Der Anfang von Teil 1 Der Anschlag, war für mich ein wenig wie das Einkuscheln in eine lang vermissten Kuscheldecke. Viel zu spät erst habe ich mitbekommen, dass die Serie fortgesetzt wurde und so liegt für mich das Lesen vom letzten Teil von HS 2265 deutlich länger als drei Jahre zurück. Es war schön, die alte Crew der Hyperion wieder zu treffen und mit ihnen wieder durch den Weltraum zu streifen.
Leider musste ich aber …
In der SF-Roman-Serie Heliosphere 2265 hat Andreas Suchanek - der für mich übrigens einer der besten deutschsprachigen SF-Autoren der Gegenwart ist - einen durchaus beeindruckenden Serienkosmos geschaffen. Die Serie las sich wirklich hervorragend und zeichnete sich durch viele überraschende Wendungen und temporeicher Action aus, wobei auch die von mir so sehr geliebten Space-Opera-Elemente nicht zu kurz kamen. Heliosphere 2278 ist nun die von mir lang ersehnte Fortsetzung dieser Serie in drei Teilen.
Der Anfang von Teil 1 Der Anschlag, war für mich ein wenig wie das Einkuscheln in eine lang vermissten Kuscheldecke. Viel zu spät erst habe ich mitbekommen, dass die Serie fortgesetzt wurde und so liegt für mich das Lesen vom letzten Teil von HS 2265 deutlich länger als drei Jahre zurück. Es war schön, die alte Crew der Hyperion wieder zu treffen und mit ihnen wieder durch den Weltraum zu streifen.
Leider musste ich aber schnell feststellen, dass eben dieser Anfang des Romans nicht ganz so fluffig geraten ist wie es der Rest dann war. Nun, Andreas Suchanek hatte die nicht leichte Aufgabe, die von ihm erschaffene Welt und die vergangenen Ereignisse auch neuen Lesern zugänglich zu machen, ohne dass es aber den Altlesern zu langweilig wird. Das ist ihm leider nicht ganz gelungen und ich bekam an einigen Stellen das Gefühl, dass Suchanek eine Liste im Kopf mit Dingen abgearbeitet hat, die er unbedingt erklären bzw. erwähnen wollte. Das wirkte dann eben manchmal etwas hakelig.
Nach diesen Anfangsschwierigkeiten geht es aber wie in der alten Serie wieder ziemlich gut ab und es wird wieder geheimnisvoll und spannend. Fast jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger und als Leser wird man so immer wieder von einem zum anderen Schauplatz gebeamt... pardon, transloziert.
In Heliosphere 2278 geht es übrigens um einen losen Faden aus den frühen Bänden der Vorgängerserie, den ich schon längst vergessen hatte. Ich frage mich, ob Andreas Suchanek das damals wirklich schon so weit im Voraus geplant hatte...
Wie auch immer, am Ende gefiel mir der Roman so gut, dass ich ihm ohne Probleme 4 von 5 knallig explodierenden Planeten geben kann.
#Buch #Rezension #Roman #Science_Fiction #SciFi #Andreas_Suchanek
rebel liest hat Landung auf Darkover von Marion Zimmer Bradley zu Ende gelesen (Weltbild Sammler Editionen)
Ich habe diesen Romanzyklus in meiner Jugend schon einmal gelesen, muss jetzt aber aus der heutigen Zeit sagen, dass die Art und die Betrachtung, wie die Zukunft dort geschildert ist, ein bisschen anders ist, als sie gerade von mir erlebt wird.
Trotz allem finde ich den Roman jetzt nicht schlecht. Ich würde Ihnen nochmal weiterempfehlen, auch aus der Betrachtung heraus, wie sich das Lesen oder der Verständnis über Jahrzehnte bei Einem selber verändert hat.
rebel liest hat Landung auf Darkover von Marion Zimmer Bradley kommentiert (Weltbild Sammler Editionen)
rebel liest hat Das Protomolekül von James S. A. Corey kommentiert (The Expanse, #10)
Das Buch bringt noch einmal ein wenig von The Expaance zurück, wenn auch aus anderen Blickwinkeln und mit Episoden, aus der Serie. Ein sehr versöhnlicher Abschluss der ganzen Serie.
Etwas muss ich leider doch kritisieren, die Serie ist damit dann leider wirklich zu Ende. Also so richtig
Namakemono hat Tote Seelen singen nicht von Jussi Adler-Olsen besprochen (Carl-Mørck-Reihe/Sonderdezernat Q, #11)
Ernüchterung
3 Sterne
Dass es doch eine Fortsetzung der Reihe geben sollte, kam überraschend und ich war sehr gespannt. Band 10 um den eigenwilligen Ermittler Mørck war doch ein würdiger Abschluss. Was kommt da jetzt?
Nun, eine Fortsetzung ohne Mørck, na ja, ganz ohne dann doch nicht. Als Autor, der seine Fälle zu Papier bringt, mischt er weiter im Sonderdezernat Q für aussichtslose und meist skurrile Cold Cases mit.
Jussi Adler-Olsen, der in diesem Jahr 76 Jahre alt wird, arbeitet jetzt mit zwei Co-Autorinnen und es war absehbar, dass sich die Geschichten dadurch verändern. Leider nicht in eine erfreuliche Richtung. Dass es außerdem seit Mai 2025 eine Netflix-Serie (Dept. Q) über die ersten 10 Bände gibt, wirkt wie ein Ausschlachten des „Erfolgskonzepts“ Sonderdezernat Q. Ein neuer Roman scheint da nur konsequent.
Recht schnell machte sich dann auch – trotz der niedrigen Erwartungen an das Buch – nach einem doch vielversprechenden …
Dass es doch eine Fortsetzung der Reihe geben sollte, kam überraschend und ich war sehr gespannt. Band 10 um den eigenwilligen Ermittler Mørck war doch ein würdiger Abschluss. Was kommt da jetzt?
Nun, eine Fortsetzung ohne Mørck, na ja, ganz ohne dann doch nicht. Als Autor, der seine Fälle zu Papier bringt, mischt er weiter im Sonderdezernat Q für aussichtslose und meist skurrile Cold Cases mit.
Jussi Adler-Olsen, der in diesem Jahr 76 Jahre alt wird, arbeitet jetzt mit zwei Co-Autorinnen und es war absehbar, dass sich die Geschichten dadurch verändern. Leider nicht in eine erfreuliche Richtung. Dass es außerdem seit Mai 2025 eine Netflix-Serie (Dept. Q) über die ersten 10 Bände gibt, wirkt wie ein Ausschlachten des „Erfolgskonzepts“ Sonderdezernat Q. Ein neuer Roman scheint da nur konsequent.
Recht schnell machte sich dann auch – trotz der niedrigen Erwartungen an das Buch – nach einem doch vielversprechenden Auftakt, Ernüchterung breit. Die Entwicklung der Story ist plump, absehbar, Hinweise werden derart niedrigschwellig unter die Nase gehalten, dass ein Spannungsaufbau kaum gelingt. Das Ganze fällt in sich zusammen wie ein Soufflé im kalten Luftzug.
Die Einführung der neuen Ermittlerin gelingt ganz gut, jedoch wird auch hier auf altbekannte Muster und Schemata zurückgegriffen. Zu sehr wird auf den Wiedererkennungswert der Charaktere gesetzt. Assad, Rose und auch Carl entwickeln sich nicht mehr weiter, sondern werden als „Marke“ eingesetzt, verkauft.
Das, was bisher jeden Band ausmachte – etwas Einzigartiges, überraschende Wendungen und sorgfältige Entwicklung der Charaktere –, ist Schreiben nach Baukastensystem gewichen, Aufwärmen bewährter Rezepte.
Alles in allem ein lesbarer Thriller, der aber mit den bisherigen Sonderdezernat-Q-Bänden kaum mehr als die Protagonist*innen teilt.
rujo 📚 hat Shannara VIII von Terry Brooks besprochen (Shannara, #8)
SciFi-Fantasy-Mix mit Horrorelementen und einem Schuss Sadismus
3 Sterne
In diesem Buch sind die Bände II und III der dreiteiligen Geschichte Die Reise der Jerle Shannara veröffentlicht worden. Der ersten Band hatte mich ja schon fast begeistert und so las ich entsprechend motiviert weiter. Aber im zweiten Band wurden die Dinge dann doch anders wie erwartet und ich muss vorweg sagen, dass diese beiden Bände nicht für zart besaitete Leser geeignet sind.
Band II: "Die Labyrinthe von Shannara"
Normalerweise bin ich Genremischungen gegenüber sehr aufgeschlossen, hätte das aber in dieser Form nicht bei Shannara erwartet. Der zweite Band ist gefühlt mehr Science Fiction als Fantasy und Terry Brooks hat dazu noch ein gewisses Maß an Horror und so einige Liter Blut einfließen lassen. Denn der Bösewicht dieses Bandes, der der Technologie der alten Welt entstammt, räumt kräftig und völlig mitleidlos unter den Reisegefährten auf. Dabei werden einige Szenen recht drastisch beschrieben, was ich eben so von älteren …
In diesem Buch sind die Bände II und III der dreiteiligen Geschichte Die Reise der Jerle Shannara veröffentlicht worden. Der ersten Band hatte mich ja schon fast begeistert und so las ich entsprechend motiviert weiter. Aber im zweiten Band wurden die Dinge dann doch anders wie erwartet und ich muss vorweg sagen, dass diese beiden Bände nicht für zart besaitete Leser geeignet sind.
Band II: "Die Labyrinthe von Shannara"
Normalerweise bin ich Genremischungen gegenüber sehr aufgeschlossen, hätte das aber in dieser Form nicht bei Shannara erwartet. Der zweite Band ist gefühlt mehr Science Fiction als Fantasy und Terry Brooks hat dazu noch ein gewisses Maß an Horror und so einige Liter Blut einfließen lassen. Denn der Bösewicht dieses Bandes, der der Technologie der alten Welt entstammt, räumt kräftig und völlig mitleidlos unter den Reisegefährten auf. Dabei werden einige Szenen recht drastisch beschrieben, was ich eben so von älteren Shannara-Romanen bzw. von Terry Brooks nicht gewohnt war. Auch kann ich mich nicht entsinnen, dass besagte alte Technologie jemals zuvor so im Vordergrund stand und auch so deutlich als solche beschrieben wurde. Beides zusammen fühlte sich für mich einfach nicht wie das mir bekannte Shannara an.
Band III: "Die Offenbarung von Shannara"
Während der vorige "Endgegner" aufgrund seiner Natur Schlimmes tat, dabei aber kein Vergnügen empfand, so kann ich den finalen Bösewicht aus dem dritten Teil namens Morgawr nur als ein sadistisches Schwein bezeichnen. Das Gemetzel aus Band II setzt sich dann im Laufe dieses Romans weiter fort und mir drängte sich der Gedanke auf, dass auch Terry Brooks ein gewisses sadistische Vergnügen daran fand, seine Figuren leiden zu lassen. Auch das ist ein Zug, den ich zuvor bei Shannara nicht wahrgenommen habe. Dazu kam dann noch der Eindruck, dass die Geschichte künstlich in die Länge gezogen worden ist und dass Brooks sich auch zu viel mit den Gefühlen der Charaktere beschäftigt hat. Und so ließ meine Motivation den Roman weiter zu lesen spätesten ab der Hälfte stark nach. Als dann auch noch eine wichtige Figur brutal gefoltert und ermordet wurde, war ich fast so weit, dass Buch abzubrechen. Ich kann die Darstellung von Sadismus und extremer Gewalt nicht leiden. Glücklicherweise war das Ende des Romans und damit der Abschluss der Trilogie wieder einigermassen gut und versöhnlich, wenn auch ziemlich vorhersehbar und vielleicht etwas kurz geraten.
Beiden Bänden kann ich gefühlsmäßig 3 von 5 möglichen Grabhügeln verleihen und bleibe mit der Frage zurück, ob ich die folgenden Shannara-Bücher überhaupt noch lesen mag. Ja, Terry Brooks hat sich als Autor weiterentwickelt und er wollte vielleicht auch seine Shannara-Welt weiter entwickeln, aber für mich ist dadurch in dieser Trilogie zu viel vom alten "Shannara-Zauber" verloren gegangen.
#Buch #Rezension #Roman #Fantasy #High_Fantasy #Terry_Brooks #Andreas_Helweg
rebel liest hat angefangen, Nemesis-Spiele von James S. A. Corey zu lesen
rebel liest will Nemesis-Spiele von James S. A. Corey lesen
Und weiter geht die wilde Reise mit #TheExpanse und dem nächsten Roman.
Natürlich wird wieder bei Seite 0 angefangen und ab und zu melde ich mich mal aus dem Maschinenraum und sage euch Bescheid, wie es ist. Natürlich ohne mehr zu spoilern als es die Serie ja schon gemacht hat.
rebel liest hat Cibola brennt von James S. A. Corey besprochen (The Expanse, #4)
ich bin bereit
5 Sterne
Und das Buch habe ich auch geschafft und sehr genossen. Im Roman selber weicht die Handlung zum Teil deutlich von dem ab, wie die Serie umgesetzt wurde. Das hat mich her zum weiterlesen animiert und so sind Seite um Seite durch die Finger gelaufen.
Wer die Serie #TheExpanse genossen hat, wird mit den Romanen auch seine Freunde haben.
Danke @Tealk@rollenspiel.social für das drauf stubsen. Dann kann ich mit dem nächsten band anfangen.
rebel liest hat Cibola brennt von James S. A. Corey zu Ende gelesen (The Expanse, #4)
Und das Buch habe ich auch geschafft und sehr genossen. Im Roman selber weicht die Handlung zum Teil deutlich von dem ab, wie die Serie umgesetzt wurde. Das hat mich her zum weiterlesen animiert und so sind Seite um Seite durch die Finger gelaufen.
Wer die Serie #TheExpanse genossen hat, wird mit den Romanen auch seine Freunde haben.
Danke @Tealk@rollenspiel.social für das drauf stubsen. Dann kann ich mit dem nächsten band anfangen.









