#fantasy

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hat Faithbreaker von Hannah Kaner besprochen

Hannah Kaner: Faithbreaker (German language, 2025, Piper Verlag GmbH)

Das Königreic h Middren steht am A bgrund Vom Norden her entfesselt die Feuergöttin Hseth …

Gutes Ende aber zieht sich etwas im Mittelteil

Sooo jetzt ist sie durch die #trilogie.

Das Buch schließt nahtlos an die Geschichte aus Teil eins und zwei an und begleitet die bekannten Protagonisten weiter.

Ich fand, dass die Geschichte im Mittelteil etwas an Geschwindigkeit verliert. Ich mag Politik in Fantasy Romanen einfach nicht. Auch die beiden "Romancen" der Hauptcharaktere hätte man sich meiner Meinung nach schenken können. Aber! Beide Punkte sind kurz genug, so dass man sie auch einfach querlesen kann.

Alles in allem eine schöne #fantasy Reihe,die an #theWitcher erinnert, aber doch verschieden genug ist um keine Kopie zu sein. 👍

hat Shannara VIII von Terry Brooks besprochen (Shannara, #8)

Terry Brooks, Andreas Helweg: Shannara VIII (German language, 2006, Blanvalet)

Walker Boh, der letzte Druide, bricht mit einigen Abenteurern im Luftschiff »Jerle Shannara« zu einer …

SciFi-Fantasy-Mix mit Horrorelementen und einem Schuss Sadismus

In diesem Buch sind die Bände II und III der dreiteiligen Geschichte Die Reise der Jerle Shannara veröffentlicht worden. Der ersten Band hatte mich ja schon fast begeistert und so las ich entsprechend motiviert weiter. Aber im zweiten Band wurden die Dinge dann doch anders wie erwartet und ich muss vorweg sagen, dass diese beiden Bände nicht für zart besaitete Leser geeignet sind.

Band II: "Die Labyrinthe von Shannara"

Normalerweise bin ich Genremischungen gegenüber sehr aufgeschlossen, hätte das aber in dieser Form nicht bei Shannara erwartet. Der zweite Band ist gefühlt mehr Science Fiction als Fantasy und Terry Brooks hat dazu noch ein gewisses Maß an Horror und so einige Liter Blut einfließen lassen. Denn der Bösewicht dieses Bandes, der der Technologie der alten Welt entstammt, räumt kräftig und völlig mitleidlos unter den Reisegefährten auf. Dabei werden einige Szenen recht drastisch beschrieben, was ich eben so von älteren

N. K. Jemisin: Les cent mille royaumes (French language, 2010, Orbit)

Divinité et pire de l’humanité

Le roman est écrit à la première personne et se déroule dans un monde où les dieux existent et sont un peu plus fréquentables que les dieux grecs, mais pas de beaucoup. Il est palpitant et très visuel. #fantasy #mastolivre