Das große umstrittene Familienepos der renommiertesten Schriftstellerin der Türkei. Ein mitreißender Roman über den Drang, …
Familie und Vergangenheit
4 Sterne
Mir hat der Roman gut gefallen. Es gibt viele Charaktere, die Vergangenheit der beiden Familien ist über viele Ecken miteinander verwoben. Jedes Kapitel ist zumeist mit einem Lebensmittel betitelt, welches dann im Kapitel auch wieder auftaucht. Es dauert eine Weile, bis sich die Puzzlestücke zusammenfügen. es gibt viele Möglichkeiten nachzudenken, da sich die Thematik recht langsam entwickelt. Gleichzeitig gibt es auch einige Zeitsprünge. Mit dem Ende werde ich nicht so warm. Insgesamt eine komplexe sich langsam aufbauende Auseinandersetzung mit der Vergangenheit in der Familie. Gefällt mir
#familie#roman#türkei armenien #bookstodon
Mir hat der Roman gut gefallen. Es gibt viele Charaktere, die Vergangenheit der beiden Familien ist über viele Ecken miteinander verwoben. Jedes Kapitel ist zumeist mit einem Lebensmittel betitelt, welches dann im Kapitel auch wieder auftaucht. Es dauert eine Weile, bis sich die Puzzlestücke zusammenfügen. es gibt viele Möglichkeiten nachzudenken, da sich die Thematik recht langsam entwickelt. Gleichzeitig gibt es auch einige Zeitsprünge. Mit dem Ende werde ich nicht so warm. Insgesamt eine komplexe sich langsam aufbauende Auseinandersetzung mit der Vergangenheit in der Familie. Gefällt mir
#familie#roman#türkei armenien #bookstodon
Walker Boh, der letzte Druide, bricht mit einigen Abenteurern im Luftschiff »Jerle Shannara« zu einer …
SciFi-Fantasy-Mix mit Horrorelementen und einem Schuss Sadismus
3 Sterne
In diesem Buch sind die Bände II und III der dreiteiligen Geschichte Die Reise der Jerle Shannara veröffentlicht worden. Der ersten Band hatte mich ja schon fast begeistert und so las ich entsprechend motiviert weiter. Aber im zweiten Band wurden die Dinge dann doch anders wie erwartet und ich muss vorweg sagen, dass diese beiden Bände nicht für zart besaitete Leser geeignet sind.
Band II: "Die Labyrinthe von Shannara"
Normalerweise bin ich Genremischungen gegenüber sehr aufgeschlossen, hätte das aber in dieser Form nicht bei Shannara erwartet. Der zweite Band ist gefühlt mehr Science Fiction als Fantasy und Terry Brooks hat dazu noch ein gewisses Maß an Horror und so einige Liter Blut einfließen lassen. Denn der Bösewicht dieses Bandes, der der Technologie der alten Welt entstammt, räumt kräftig und völlig mitleidlos unter den Reisegefährten auf. Dabei werden einige Szenen recht drastisch beschrieben, was ich eben so von älteren …
In diesem Buch sind die Bände II und III der dreiteiligen Geschichte Die Reise der Jerle Shannara veröffentlicht worden. Der ersten Band hatte mich ja schon fast begeistert und so las ich entsprechend motiviert weiter. Aber im zweiten Band wurden die Dinge dann doch anders wie erwartet und ich muss vorweg sagen, dass diese beiden Bände nicht für zart besaitete Leser geeignet sind.
Band II: "Die Labyrinthe von Shannara"
Normalerweise bin ich Genremischungen gegenüber sehr aufgeschlossen, hätte das aber in dieser Form nicht bei Shannara erwartet. Der zweite Band ist gefühlt mehr Science Fiction als Fantasy und Terry Brooks hat dazu noch ein gewisses Maß an Horror und so einige Liter Blut einfließen lassen. Denn der Bösewicht dieses Bandes, der der Technologie der alten Welt entstammt, räumt kräftig und völlig mitleidlos unter den Reisegefährten auf. Dabei werden einige Szenen recht drastisch beschrieben, was ich eben so von älteren Shannara-Romanen bzw. von Terry Brooks nicht gewohnt war. Auch kann ich mich nicht entsinnen, dass besagte alte Technologie jemals zuvor so im Vordergrund stand und auch so deutlich als solche beschrieben wurde. Beides zusammen fühlte sich für mich einfach nicht wie das mir bekannte Shannara an.
Band III: "Die Offenbarung von Shannara"
Während der vorige "Endgegner" aufgrund seiner Natur Schlimmes tat, dabei aber kein Vergnügen empfand, so kann ich den finalen Bösewicht aus dem dritten Teil namens Morgawr nur als ein sadistisches Schwein bezeichnen. Das Gemetzel aus Band II setzt sich dann im Laufe dieses Romans weiter fort und mir drängte sich der Gedanke auf, dass auch Terry Brooks ein gewisses sadistische Vergnügen daran fand, seine Figuren leiden zu lassen. Auch das ist ein Zug, den ich zuvor bei Shannara nicht wahrgenommen habe. Dazu kam dann noch der Eindruck, dass die Geschichte künstlich in die Länge gezogen worden ist und dass Brooks sich auch zu viel mit den Gefühlen der Charaktere beschäftigt hat. Und so ließ meine Motivation den Roman weiter zu lesen spätesten ab der Hälfte stark nach. Als dann auch noch eine wichtige Figur brutal gefoltert und ermordet wurde, war ich fast so weit, dass Buch abzubrechen. Ich kann die Darstellung von Sadismus und extremer Gewalt nicht leiden. Glücklicherweise war das Ende des Romans und damit der Abschluss der Trilogie wieder einigermassen gut und versöhnlich, wenn auch ziemlich vorhersehbar und vielleicht etwas kurz geraten.
Beiden Bänden kann ich gefühlsmäßig 3 von 5 möglichen Grabhügeln verleihen und bleibe mit der Frage zurück, ob ich die folgenden Shannara-Bücher überhaupt noch lesen mag. Ja, Terry Brooks hat sich als Autor weiterentwickelt und er wollte vielleicht auch seine Shannara-Welt weiter entwickeln, aber für mich ist dadurch in dieser Trilogie zu viel vom alten "Shannara-Zauber" verloren gegangen.
Dans un Paris indéterminé, entre la Belle Époque et les Années folles, deux événements font …
Je ne comprends pas…
2 Sterne
Il est décrit comme une rupture dans l'art du roman, mais je le trouve très en retrait par rapport à des oeuvres qui lui sont contemporaines. Notamment en anglais, Ulysses (1922), Mrs Dalloway (1925), même si tous deux n'ont été traduits qu'en 29. Mais même en français, presque toute La Recherche était déjà parue... Là je vois une intrigue cousue de fil blanc (sans doute de façon volontaire ?) et si je comprends cette volonté d'innover par l'ampleur "en largeur" du roman, par les relations multiples entre personnages, explicitée dans le roman lui-même, je trouve la réalisation sans grande envergure...
Il est décrit comme une rupture dans l'art du roman, mais je le trouve très en retrait par rapport à des oeuvres qui lui sont contemporaines. Notamment en anglais, Ulysses (1922), Mrs Dalloway (1925), même si tous deux n'ont été traduits qu'en 29. Mais même en français, presque toute La Recherche était déjà parue...
Là je vois une intrigue cousue de fil blanc (sans doute de façon volontaire ?) et si je comprends cette volonté d'innover par l'ampleur "en largeur" du roman, par les relations multiples entre personnages, explicitée dans le roman lui-même, je trouve la réalisation sans grande envergure...