marretics hat Ein Gutes Omen bewertet: 4 Sterne

Ein Gutes Omen von Terry Pratchett, Neil Gaiman
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Inhaltlich sehr durchdacht. Auch wenn ich nicht jede in diesem Buch vertretene Position teile musste ich der Argumentation meistens Recht geben, wenn auch auf ggf. angebrachte Gegenargumente nicht eingegangen wird - was verständlich ist, denn dann würde das Buch vermutlich doppelt so lang werden.
Insbesondere hat mir gefallen dass der Autor Themen anspricht die ich selbst nicht so Recht auf dem Schirm hatte, aber dennoch angesprochen werden sollten. Beispielsweise waren das die Shitstorms im Internet und der Wandel der Arbeitswelt.
Der Schreibstil ist sehr angenehm. Man kann das Buch flüssig lesen, ohne viele Worte nachschlagen zu müssen. Die Themengebiete sind gut aufbereitet so dass kein besonders Vorwissen vorausgesetzt wird.
Ein kleines Manko fand ich allerdings die Struktur des Buches. Die Absätze sind allesamt sehr lang. Wenn man einmal in einer Zeile verrutscht muss man oft komplett zum Seitenanfang zurück um den Absatz neu zu beginnen. Außerdem schien mir die Anordnung …
Inhaltlich sehr durchdacht. Auch wenn ich nicht jede in diesem Buch vertretene Position teile musste ich der Argumentation meistens Recht geben, wenn auch auf ggf. angebrachte Gegenargumente nicht eingegangen wird - was verständlich ist, denn dann würde das Buch vermutlich doppelt so lang werden.
Insbesondere hat mir gefallen dass der Autor Themen anspricht die ich selbst nicht so Recht auf dem Schirm hatte, aber dennoch angesprochen werden sollten. Beispielsweise waren das die Shitstorms im Internet und der Wandel der Arbeitswelt.
Der Schreibstil ist sehr angenehm. Man kann das Buch flüssig lesen, ohne viele Worte nachschlagen zu müssen. Die Themengebiete sind gut aufbereitet so dass kein besonders Vorwissen vorausgesetzt wird.
Ein kleines Manko fand ich allerdings die Struktur des Buches. Die Absätze sind allesamt sehr lang. Wenn man einmal in einer Zeile verrutscht muss man oft komplett zum Seitenanfang zurück um den Absatz neu zu beginnen. Außerdem schien mir die Anordnung der Kapitel sehr willkürlich. Da die Kapitel aber nicht aufeinander aufbauen spielt das eine eher kleine Rolle.
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I have had to stop reading this book after around 35%. The whole presumption of the book - people tend to make the best decisions when they are directly effected by then - sounds interesting.
However, the author goes on, raging about the "inerventionistas", trying to cause a they-against-us argument, without explaining the why and how.
The whole book seems to be written for people who already agree with the authors view. Therefore, for someone who likes to have their views challenged, it is definitely not worth reading.
Add to that the fact that the whole book seems to be a random assortment of texts that have never been meant to add up to a full book and you end up with something completely unreadable.