Wieder ein sehr spannendes Weltraumabenteuer aus dem 36. Jahrhundert. Eine neue Gefahr für die Milchstraße tritt auf, Weltraumbeben und als Folge davon läuft eine Maschinerie an, die Milliarden von Orbitern erschafft, als Vorlage dienen dazu ausgerechnet die 7 meistgesuchten Weltraum-Piraten der Galaxis...
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Alter Knacker, Bücherwurm, Musik.
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Bücher von Rainer König
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Rainer König hat Armada der Orbiter von Kurt Mahr besprochen (Perry Rhodan Silberband, Perry Rhodan, 110)
Rainer König hat Grenze im Nichts von Hubert Haensel besprochen (Perry Rhodan #108, #108)
Rainer König hat Aufbruch der BASIS von William Voltz besprochen (Perry Rhodan Silberband, Perry Rhodan, 102)
Rainer König hat Eiswind der Zeit von Hubert Haensel besprochen (Perry Rhodan, #101)
Rainer König hat Bardioc von Hubert Haensel besprochen (Perry Rhodan, #100)
Rainer König hat Treibgut der Sterne von Hubert Haensel besprochen (Perry Rhodan #99, #99)
Rainer König hat Die Glaswelt von Hubert Haensel besprochen (Perry Rhodan #98, #98)
Rainer König hat Rebell gegen ES von Hubert Haensel besprochen (Perry Rhodan #97, #97)
5 Sterne
Wieder ein spannendes Weltraumabenteuer aus dem 36. Jahrhundert. Das Kapitel der Laren in der Milchstraße wird endlich abgeschlossen, auch die Kelosker verlassen die Menschheit. Diese Aufräumaktion war wohl notwendig um sich in den kommenden Romanen intensiver mit Bardioc beschäftigen zu können.
Insgesamt wieder gute Unterhaltung für den Perry Rhodan Fan.
Rainer König hat Das Modul von Hubert Haensel besprochen
5 Sterne
Wieder ein fesselndes Weltraumabenteuer aus dem 36. Jahrhundert. Die SOL must für die Kaiserin von Therm den COMP bergen, was zu Eifersucht bei den bisherigen Hilfsvölkern der Duuhrt führt. Doch Perry Rhodan hofft im Gegenzug die Koordinaten der verschollenen Erde zu erhalten.
Plastisch und anschaulich geschrieben und sehr spannend.
Rainer König hat Die Terra-Patrouille von Hubert Haensel besprochen (Perry Rhodan Silberbände, 91)
Rainer König hat Gegner im Dunkel von Hubert Haensel besprochen (Perry Rhodan #90, #90)
Rainer König hat The Essential Drucker von Peter Drucker besprochen
Rainer König hat Sie suchen Menschen von William Voltz besprochen (Perry Rhodan #89, #89)
5 Sterne
Wieder ein sehr spannendes Weltraumabenteuer aus dem 36. Jahrhundert. Perry und Atlan gehen hart auf Konfrontationskurs gegeneinander, der Grund ist allerdings ein Mißverständnis. Die SOL bricht auf zurück zur Erde im Mahlstrom und es kommt zu einem weiteren Konflikt mit den Solanern, die das Schiff für sich benaspruchen.
Rainer König hat Dies ist mein letztes Lied von Lena Richter besprochen
5 Sterne
Ein Feuerwerk an Emotionen und Metaphern. Das beginnt mit der Erkenntnis, dass wenn sich eine Tür öffnet und man diese Chance ergreift, man auch Dinge loslassen und zurücklassen muss die man nicht mitnehmen kann. Wir erleben den nicht umsetzbaren Versuch, einen lange währenden Krieg zu beenden und die Erkenntnis, dass dieser Konflikt nicht lösbar ist und man weiterziehen muss. Ein weiteres Kapitel handelt von dem Altruismus einer Raumschiffbesatzung die ihre Lebensspanne verbraucht während viele von der Besatzung im Tiefschlaf die Reise überdauern.
Weitere Metaphern beschreiben das Aufgahen in virtuellen Erlebnissen während man die Fitness des Körpers sträflich vernachlässigt, was sich dann im nächsten Kapitel erst mal rächt. Am Ende lernen wir, dass die ominösen Tore nicht zufällig entstehen, sondern dass sie durch die mehr oder wenige bewusste Entscheidung entstehen, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Am Ende bevor das letzte Lied gespielt wird gibt es dann noch einen Seitenhieb auf die …
Ein Feuerwerk an Emotionen und Metaphern. Das beginnt mit der Erkenntnis, dass wenn sich eine Tür öffnet und man diese Chance ergreift, man auch Dinge loslassen und zurücklassen muss die man nicht mitnehmen kann. Wir erleben den nicht umsetzbaren Versuch, einen lange währenden Krieg zu beenden und die Erkenntnis, dass dieser Konflikt nicht lösbar ist und man weiterziehen muss. Ein weiteres Kapitel handelt von dem Altruismus einer Raumschiffbesatzung die ihre Lebensspanne verbraucht während viele von der Besatzung im Tiefschlaf die Reise überdauern.
Weitere Metaphern beschreiben das Aufgahen in virtuellen Erlebnissen während man die Fitness des Körpers sträflich vernachlässigt, was sich dann im nächsten Kapitel erst mal rächt. Am Ende lernen wir, dass die ominösen Tore nicht zufällig entstehen, sondern dass sie durch die mehr oder wenige bewusste Entscheidung entstehen, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Am Ende bevor das letzte Lied gespielt wird gibt es dann noch einen Seitenhieb auf die Musikindustrie die Profite über die Kunst stellt.
Und auch wenn sich das jetzt sehr abgehoben anhört, das Buch ist wunderbar zu lesen, keine schwer verdauliche Kost sondern im Gegenteil eine schöne Geschichte die immer wieder den Spannungsbogen aufbaut, wohin wohl die nächste Türe führt.























