Rainer König hat Unverdiente Ungleichheit von Martyna Linartas besprochen
Ein sehr interessantes Buch
5 Sterne
Die Autorin behandelt das Thema der Ungleichheit und wie die Schere zwischen arm und Reich immer weiter auseinander klafft. Hierzu bedient sie sich eines historischen Rückblicks in die Zeit der Weimarer Republik als man noch ernsthaft über Erbschaftssteuern diskutierte. Mit dem Neoliberalismus ab den 1980er Jahren wurde jedoch die Spaltung der Gesellschaft immer weiter vorangetrieben, ein paar Überreiche haben nun mehr Geld als der Rest der Bevölkerung. Das führt zu Spannungen und gefährdet letztlich die Demokratie. Martina Linartas erzählt die Geschichte der Ungleichheit und was man dagegen tun könnte und sollte deutlich verständlicher als Thomas Piketty dessen Buch ich neulich auch gelesen habe aber am Ende nicht wusste, was mir der Autor eigentlich mitteilen wollte.
Die Autorin behandelt das Thema der Ungleichheit und wie die Schere zwischen arm und Reich immer weiter auseinander klafft. Hierzu bedient sie sich eines historischen Rückblicks in die Zeit der Weimarer Republik als man noch ernsthaft über Erbschaftssteuern diskutierte. Mit dem Neoliberalismus ab den 1980er Jahren wurde jedoch die Spaltung der Gesellschaft immer weiter vorangetrieben, ein paar Überreiche haben nun mehr Geld als der Rest der Bevölkerung. Das führt zu Spannungen und gefährdet letztlich die Demokratie. Martina Linartas erzählt die Geschichte der Ungleichheit und was man dagegen tun könnte und sollte deutlich verständlicher als Thomas Piketty dessen Buch ich neulich auch gelesen habe aber am Ende nicht wusste, was mir der Autor eigentlich mitteilen wollte.