608 Seiten

ISBN:
978-3-641-30544-4
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Aus den Tiefen des Alls, aus interstellaren Fernen, taucht ein Objekt auf, das zunächst für einen Asteroiden gehalten wird. Doch dann steuert es eine Umlaufbahn um den Saturn an und beginnt, ein regelmäßiges Signal auszusenden. Man tauft es auf den Namen Zeta. Eine auf dem Saturnmond Titan stationierte Forschungsgruppe, eine vom Mars entsandte Expedition und ein Forschungsschiff der Erde machen sich auf den Weg, um die Geheimnisse des Objektes zu erkunden. Noch ahnt niemand, dass Zeta die Menschheit vor ihre größte Herausforderung stellen wird …

3 Auflagen

hat Zeta von Andreas Brandhorst besprochen

Brauchbare Unterhaltung mit vielen bekannten Elementen

Ich habe das Buch auf deutsch gelesen, aus der Onleihe geliehen. Das Buch ist durchaus unterhaltsam, und gut zu lesen. Brachte mich gut durch Wartezeit in einer Klinik mit verschiedenen Untersuchungen, und sehr viel Wartezeiten dazwischen. Was ich etwas irritierend fand, dass ich viele Elemente wiedererkannte, die mir in anderen SF Stories schon begegnet sind. Schon in der Introduction wird eine Welt beschrieben, in der Erde und Mars Spannungen haben, die äußeren Planeten Neptun und Uranus streben nach Unabhängigkeit. Das erinnerte mich doch sehr an "The Expanse" mit der Erde, den Marsianern, und den Bewohnern des Asteroiden Gürtels, die im vorliegenden Fall die Autarkien der äußeren Planeten entspricht. Dann erscheint ein riesiger Asteroid, der sich als innen hohl herausstellt, und bewohnbare Welten beherbergt. Das erinnerte mich doch sehr an " Rendezvous mit Rama" von Arthur C. Clarke, der dazu eine ganze Trilogie geschrieben hat. (pers. Tipp, Band 1 ist sehr …