Die beiden superfiktiven Multimilliardäre Elon Dusk, Chef des Automobilherstellers Edison, und Jeff Jezos, Gründer von TheShop, dem weltweit größten Versandhändler, …
Die beiden superfiktiven Multimilliardäre Elon Dusk, Chef des Automobilherstellers Edison, und Jeff Jezos, Gründer von …
Wirklich schöner Spass über die Tech-Feudalisten der Jetzt-Zeit
5 Sterne
Marc-Uwe Kling und Bernd Kissel hatten eine Weile Daily Comic Strips für die Zeit Online gemacht. Dabei gab es auch immer mal Srips mit dem Titel Elon und Jeff on Mars. Leider gibt es die Daily Strips nicht mehr, dass war den Beiden wohl über den Kopf gewachsen, aber jetzt haben Sie eine ganzes Buch daraus gesponnen. Als Bonus sind am Ende des Buchs, diese Originale aus der Zeit zu finden. Die Tech-Feudalisten Elon Dusk und Jeff Jezos (Ähnlichkeiten mit lebenden Personen rein zufällig), sind auf dem Mars, und zwischen Kleinkindgehabe und Langeweile spinnt sich die Story interessanten Plot Twists entgegen, die beim Lesen sehr gut ankommen. Eine knallharte Satire auf den Typus Mensch, der glaubt alles kaufen zu können. Gut getextet von Marc-Uwe, und hervorragend in Bilder umgesetzt von Bernd Kissel. Interssant ist die recht durchgehende Rot Tönung der Panels, die einem ein echtes Marsgefühl verpassen. Ich möchte mit …
Marc-Uwe Kling und Bernd Kissel hatten eine Weile Daily Comic Strips für die Zeit Online gemacht. Dabei gab es auch immer mal Srips mit dem Titel Elon und Jeff on Mars. Leider gibt es die Daily Strips nicht mehr, dass war den Beiden wohl über den Kopf gewachsen, aber jetzt haben Sie eine ganzes Buch daraus gesponnen. Als Bonus sind am Ende des Buchs, diese Originale aus der Zeit zu finden.
Die Tech-Feudalisten Elon Dusk und Jeff Jezos (Ähnlichkeiten mit lebenden Personen rein zufällig), sind auf dem Mars, und zwischen Kleinkindgehabe und Langeweile spinnt sich die Story interessanten Plot Twists entgegen, die beim Lesen sehr gut ankommen. Eine knallharte Satire auf den Typus Mensch, der glaubt alles kaufen zu können. Gut getextet von Marc-Uwe, und hervorragend in Bilder umgesetzt von Bernd Kissel. Interssant ist die recht durchgehende Rot Tönung der Panels, die einem ein echtes Marsgefühl verpassen. Ich möchte mit Absicht keine Details der Story preisgeben, um anderen Lesern den Spass zu erhalten. Für mich eine klare Lese Empfehlung, in die Bibliothek schauen, kaufen oder schenken lassen. Habe es selber schon mit großem Erfolg verschenkt.
Als die junge Marsianerin Rosemary Harper auf der Wayfarer anheuert, wird sie von äußerst gemischten …
Überraschend, und sehr schön
5 Sterne
Auf den ersten Seiten war ich mir nicht sicher ob das Buch und ich zusammenpassen. Hatte den Eindruck dass es eher ein Jugendbuch, und eine coming of age Story ist. Weit gefehlt, die Anfangs im Mittelpunkt stehende Protagonistin spielt gar nicht so eine entscheidende Rolle im Buch. Das nächste mich irritierende Thema war (Achtung, alle die etwas mit Physik und Kosmologie zu tun haben, jetzt müsst Ihr stark sein) das es ein Spezial-Schiff gibt, dessen Besatzung damit Wurmlöcher bohrt! Diesen Aspekt ignoriert man am besten, denn letztlich ist es nur ein Vehikel die Story in Gang zu bringen. Bei Star Trek bleibt schließlich auch sehr viel der Physik im Nebulösen. Entscheidend ist eigentlich dann der Story zu folgen, in der man die unterschiedlichen Spezies der Crew, deren Eigenschaften, Kultur und Lebensweisen kennenlernt. Die Story mäandert entlang der langen Reise so vor sich hin, und gibt Platz für viel fiktive Infomationen. …
Auf den ersten Seiten war ich mir nicht sicher ob das Buch und ich zusammenpassen. Hatte den Eindruck dass es eher ein Jugendbuch, und eine coming of age Story ist. Weit gefehlt, die Anfangs im Mittelpunkt stehende Protagonistin spielt gar nicht so eine entscheidende Rolle im Buch. Das nächste mich irritierende Thema war (Achtung, alle die etwas mit Physik und Kosmologie zu tun haben, jetzt müsst Ihr stark sein) das es ein Spezial-Schiff gibt, dessen Besatzung damit Wurmlöcher bohrt! Diesen Aspekt ignoriert man am besten, denn letztlich ist es nur ein Vehikel die Story in Gang zu bringen. Bei Star Trek bleibt schließlich auch sehr viel der Physik im Nebulösen. Entscheidend ist eigentlich dann der Story zu folgen, in der man die unterschiedlichen Spezies der Crew, deren Eigenschaften, Kultur und Lebensweisen kennenlernt. Die Story mäandert entlang der langen Reise so vor sich hin, und gibt Platz für viel fiktive Infomationen. Erst am Ende des Buches gibt es mehr Action. Insgesamt habe ich das Buch, nach dem ich meinen Zugang gefunden hatte, sehr schnell verschlungen. Meine Frau und meine Tochter waren von dem Buch auch völlig begeistert. Zu meiner Freude gibt es noch 3 andere Bücher aus diisem Kosmos. Was ich toll finde, ist dass die Autorin in diesen nicht einfach auf die bekannte Crew zurückgreift, sondern mit wenig bekannten Figuren, neuen Figuren und Querbeziehungen, ein paar Fäden aufrecht erhält, und damit sich Freiräume schafft für ganz andere Setting schafft. Jedes dieser Bücher kann einzeln gelesen werden, aber am meisten macht es Spass sie der Reihenfolge nach zu lesen.