Be_Kinky hat Zeta von Andreas Brandhorst zu Ende gelesen

Zeta von Andreas Brandhorst
Aus den Tiefen des Alls, aus interstellaren Fernen, taucht ein Objekt auf, das zunächst für einen Asteroiden gehalten wird. Doch …
Ich mag Science Fiction, Comics, Bücher über Technik, Technikgeschichte, Geschichte, Wissenschaft.
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Aus den Tiefen des Alls, aus interstellaren Fernen, taucht ein Objekt auf, das zunächst für einen Asteroiden gehalten wird. Doch …

Franz Escher wartet auf den Elektriker. Seine Steckdose hat einen Wackelkontakt. Um sich die Zeit zu vertreiben, liest er ein …
Ich hatte schon andere Krimis von Wolf Haas gelesen, die mir gut gefielen, speziell da sie meist in der speziellen Wiener Umwelt spielen. Deshalb habe ich gleich mal zugegriffen, als ich das Buch in der Onleihe entdeckt habe. Es hat mir riesigen Spaß gemacht das Buch zu lesen. Die Schwierigkeit is nunt, ohne zu spoilern, etwas über das Buch zu erzählen. Die zwei Hauptfiguren sind miteinander verbunden, jweils über ein Buch das die Geschichte des Anderen erzählt. Beide Hauptfiguren sind von der Beschreibung her nicht gerade Personen die man ins Herz schließen würde. Aber es sind Charaktere die sich durchs Leben mogeln, und mal Winner und mal Looser sind. Im laufe der Geschichte kreuzen sich die Lebenswege, auf sehr originelle Art, hat fatale Folgen und löst sich am Ende auch wieder ins Gute auf. Die Geschichte ist fantastisch ohne Fantasy zu sein, und ein großer Lesespaß.
2016 bei einer Dienstreise in den USA hatte ich das Glück, schon sehr früh ein englischsprachiges Exemplar des Buches „Hidden Figures“ zu erstehen. Wenn ich in den USA war streifte ich immer durch Book Stores um nach Biographien und Sachbüchern aus der Zeit von Mercury bis Apollo zu suchen. Ich hatte schon von dem Buch gehört, und dem Plan dieses auch zeitnah zu verfilmen, und war damals sehr zufrieden mit meinem Kauf. Wer das Buch in Englisch lesen möchte sollte sich mit technischen und mathematischen englischen Begriffen etwas auskennen. Auch Wissen über die politische Geschichte in den USA ist definitiv hilfreich wenn man das Buch liest, egal ob in Deutsch oder Englisch. Aktuell entdeckte ich nun das Buch in unserer Onleihe Bibliothek, in deutscher Übersetzung. Das war eine gute Gelegenheit das Buch noch einmal zu lesen. Diesmal in einer wirklich guten Übersetzung ins deutsche, von Michael Windgassen und Sandra Ritters. …
2016 bei einer Dienstreise in den USA hatte ich das Glück, schon sehr früh ein englischsprachiges Exemplar des Buches „Hidden Figures“ zu erstehen. Wenn ich in den USA war streifte ich immer durch Book Stores um nach Biographien und Sachbüchern aus der Zeit von Mercury bis Apollo zu suchen. Ich hatte schon von dem Buch gehört, und dem Plan dieses auch zeitnah zu verfilmen, und war damals sehr zufrieden mit meinem Kauf. Wer das Buch in Englisch lesen möchte sollte sich mit technischen und mathematischen englischen Begriffen etwas auskennen. Auch Wissen über die politische Geschichte in den USA ist definitiv hilfreich wenn man das Buch liest, egal ob in Deutsch oder Englisch. Aktuell entdeckte ich nun das Buch in unserer Onleihe Bibliothek, in deutscher Übersetzung. Das war eine gute Gelegenheit das Buch noch einmal zu lesen. Diesmal in einer wirklich guten Übersetzung ins deutsche, von Michael Windgassen und Sandra Ritters. Die Verfilmung des Buches fand ich auch recht gelungen, aber es bleibt eben ein Film, mit filmischer Dramaturgie, Verkürzungen und einer gewissen plakativen Auseinandersetzung des Themas. Die Autorin hat hingegen ein Buch geschrieben, dessen Basis Interviews mit den Zeitzeuginnen waren, und dann mit dem detaillierten historischen Wissen der Autorin verbunden wurde. Daraus hat die Autorin einen Text in Erzählform geschaffen, der sich fesselnd wie ein Roman liest. Ein großer Unterschied zum Film ist auch die Zeitachse die abgedeckt wird. Der Film spielt im wesentlichen in der Zeit vor und während der Mercury Missionen. Im Buch hingegen lernt man, das die NACA (Vorläufer der NASA), während des zweiten Weltkriegs für die Flugzeugforschung Unmengen von Personal brauchte. Zuerst suchte man weiße weibliche Computer, also Rechnerinnen, die meist Mathematikerinnen waren die häufig in Richtung Schullaufbahn gestartet waren. Als hier die Ressourcen abgeschöpft waren, engagierte man farbige weibliche Computer, um den wachsenden Bedarf zu decken. Das war im Bundesstaat Virginia ein extremer Schritt, denn hier wurde die Rassentrennung strikt verteidigt. Im Buch lernt man dann auch, das eigentlich schon mehrere Generationen weiblicher Computer aktiv waren, bevor das Space Race überhaupt erst richtig los ging. Das Buch deckt dann auch noch die Zeit einschließlich der Mondlandung ab, mit vielen technischen Fakten, aber auch den politischen und gesellschaftlichen Veränderungen die in dieser Zeitspanne passierten. Das Buch erzählt primär die Geschichten von Person of Color in der Rolle als weiblicher Computer. Über diese Einzelschicksale, und den historischen Hintergrund, lernt man diese Zeit aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen, und ist überaus lehrreich ohne belehrend zu sein. Dieses Story Telling der Autorin ist ein großes plus für das Buch, und macht es wirklich gut lesbar. Hilfreich ist sicher das die Historikerin auch ein Kind dieser Gegend und eine Person of Color ist, sowie ihre Familie auch in dem technischen Ecosystem eingebettet war. Die Autorin wechselt immer wieder zwischen den einzelnen Erzählsträngen hin und her, und führt dann auch neue Personen ein. Hier bin ich manchmal durcheinander gekommen mit den Personen, denn im Buch lernt man im Gegensatz zum Film, mehr als 3 Hauptpersonen kennen. Leider finden sich weder in der deutschen oder englischen Buch Fassung Fotos von den Personen die beschrieben werden. Mir wäre es dann vielleicht leichter gefallen, nicht manchmal den Faden zu verlieren, und die Personen besser zuordnen zu können Aber meiste merkte ich schnell wenn ich mich etwas verloren hatte, und mit etwas blättern brachte ich das dann wieder in Ordnung. Kurzum, ich finde das Buch großartig, auch noch 10 Jahre nach seinem ersten Erscheinen. In seiner Vielschichtigkeit aus Historie, Technik, Emanzipation und persönlichen Schicksalen bietet es nicht nur gut zu lesende Unterhaltung, sondern öffnet auch eine Ansicht in Dinge und Entwicklungen, die einem sonst verschlossen geblieben wären.
Ich habe das Buch auf deutsch gelesen, aus der Onleihe geliehen. Das Buch ist durchaus unterhaltsam, und gut zu lesen. Brachte mich gut durch Wartezeit in einer Klinik mit verschiedenen Untersuchungen, und sehr viel Wartezeiten dazwischen. Was ich etwas irritierend fand, dass ich viele Elemente wiedererkannte, die mir in anderen SF Stories schon begegnet sind. Schon in der Introduction wird eine Welt beschrieben, in der Erde und Mars Spannungen haben, die äußeren Planeten Neptun und Uranus streben nach Unabhängigkeit. Das erinnerte mich doch sehr an "The Expanse" mit der Erde, den Marsianern, und den Bewohnern des Asteroiden Gürtels, die im vorliegenden Fall die Autarkien der äußeren Planeten entspricht. Dann erscheint ein riesiger Asteroid, der sich als innen hohl herausstellt, und bewohnbare Welten beherbergt. Das erinnerte mich doch sehr an " Rendezvous mit Rama" von Arthur C. Clarke, der dazu eine ganze Trilogie geschrieben hat. (pers. Tipp, Band 1 ist sehr …
Ich habe das Buch auf deutsch gelesen, aus der Onleihe geliehen. Das Buch ist durchaus unterhaltsam, und gut zu lesen. Brachte mich gut durch Wartezeit in einer Klinik mit verschiedenen Untersuchungen, und sehr viel Wartezeiten dazwischen. Was ich etwas irritierend fand, dass ich viele Elemente wiedererkannte, die mir in anderen SF Stories schon begegnet sind. Schon in der Introduction wird eine Welt beschrieben, in der Erde und Mars Spannungen haben, die äußeren Planeten Neptun und Uranus streben nach Unabhängigkeit. Das erinnerte mich doch sehr an "The Expanse" mit der Erde, den Marsianern, und den Bewohnern des Asteroiden Gürtels, die im vorliegenden Fall die Autarkien der äußeren Planeten entspricht. Dann erscheint ein riesiger Asteroid, der sich als innen hohl herausstellt, und bewohnbare Welten beherbergt. Das erinnerte mich doch sehr an " Rendezvous mit Rama" von Arthur C. Clarke, der dazu eine ganze Trilogie geschrieben hat. (pers. Tipp, Band 1 ist sehr gut, 2 und 3 hätte es nicht gebraucht). Zusätzlich tauchen schwarze Monolithen auf, die manchmal auch als ein Tor dienen. Das erinnert doch sehr an "2001 Odyssee im Weltall", ebenfalls Arthur C. Clarke. Der Zutritt zum Asteroid gelingt nur bei langsamer Geschwindigkeit und herrunterfahren aller Systeme. Hier findet sich wieder eine Ähnlichkeit mit the Expanse. Die Story entwickelt sich dann zu einem klassischen Thriller Konzept, als alle Protagonisten aus verschiedenen Richtungen gelandet sind, und jeweils den Weg ins Zentrum suchen. Damit ergeben sich multiple Erzählstränge, die noch durch einen auf der Erde basierten Erzählstrang ergänzt wird. Die verschiedenen Teams müssen nun verschiedene Aufgaben lösen um Ihrem Ziel näher zu kommen, quasi verschiedene Challenges wie in einem Computer Game. In der Phase ist das Buch unterhaltsam, da sich Dynamiken zwischen Personen innerhalb der Gruppen entwickeln, und Gruppen sich dann auch treffen, und selbst der Erzählstrang der Erde am Ende mit eingewoben ist. Die finale Gruppe erreicht dann auch das Zentrum, löst das Rätsel wer die Erbauer waren und entscheiden sich eine neue Funktion einzunehmen. Nachdem der technisch und moralisch ein hoher Gipfel erreicht wurde, ist es dann wohl schwierig einen guten Abschluss der Geschichte zu finden. Der eigentliche Schluss fand ich dann doch etwas enttäuschend. Zudem wurden schon Hintertüren skizziert, die den bösen Figuren vielleicht Möglichkeiten in einem Band 2 bieten könnten. Wie Eingangs gesagt, das Buch ist gut geschrieben, die Story geht flott voran, und es unterhält einem gut. Was ich vermisst habe, waren Elemente die für mich neu und unerwartet gewesen wären. Aber vielleicht habe auch ich einfach die letzten 50 Jahre Zuviel im SF Sujet gelesen oder gesehen.
Nach den zwei Mönch und Robot Bänden, ist dieser neue Science Fiction von Becky Chambers jetzt in Deutsch erschienen. Dieser spielt nicht im Wayfarer Kosmos, sondern hat ein völlig neues Setting, was ich als sehr erfrischend empfand. 4 Astronauten sind auf einer langen Reise überwiegend im Kälteschlaf gewesen, um ein System mit mehreren habitablen Himmelskörpern zu untersuchen. Biologische Modifikationen des menschlichen Körpers erlauben nicht nur den Kälteschlaf für die Reise, sondern können auch Anpassungen vornehmen, um in verschiedenen Umwelten besser zurecht zu kommen. Das Buch beschreibt aus Sicht von Ariadne, der Bord Ingenieurin, die Ereignisse während der Forschung, verfasst wie ein Brief an die Menschen auf der Erde. In dem Buch entwickelt die Autorin Welten, die ganz andere Evolutionswege genommen haben könnten. Man folgt in einer eher ruhigen Beschreibung den Forschungsaktivitäten und dem Erkenntnis Gewinn der Crew. Wer Action und Weltraumschlachten erwartet wird enttäuscht sein. Wer sich auf eine fantasievolle …
Nach den zwei Mönch und Robot Bänden, ist dieser neue Science Fiction von Becky Chambers jetzt in Deutsch erschienen. Dieser spielt nicht im Wayfarer Kosmos, sondern hat ein völlig neues Setting, was ich als sehr erfrischend empfand. 4 Astronauten sind auf einer langen Reise überwiegend im Kälteschlaf gewesen, um ein System mit mehreren habitablen Himmelskörpern zu untersuchen. Biologische Modifikationen des menschlichen Körpers erlauben nicht nur den Kälteschlaf für die Reise, sondern können auch Anpassungen vornehmen, um in verschiedenen Umwelten besser zurecht zu kommen. Das Buch beschreibt aus Sicht von Ariadne, der Bord Ingenieurin, die Ereignisse während der Forschung, verfasst wie ein Brief an die Menschen auf der Erde. In dem Buch entwickelt die Autorin Welten, die ganz andere Evolutionswege genommen haben könnten. Man folgt in einer eher ruhigen Beschreibung den Forschungsaktivitäten und dem Erkenntnis Gewinn der Crew. Wer Action und Weltraumschlachten erwartet wird enttäuscht sein. Wer sich auf eine fantasievolle Forschungsreise einlässt, wird an dem Buch Spaß haben.
Nach den zwei Mönch und Robot Bänden, ist dieser neue Science Fiction von Becky Chambers jetzt in Deutsch erschienen. Dieser spielt nicht im Wayfarer Kosmos, sondern hat ein völlig neues Setting, was ich als sehr erfrischend empfand. 4 Astronauten sind auf einer langen Reise überwiegend im Kälteschlaf gewesen, um ein System mit mehreren habitablen Himmelskörpern zu untersuchen. Biologische Modifikationen des menschlichen Körpers erlauben nicht nur den Kälteschlaf für die Reise, sondern können auch Anpassungen vornehmen, um in verschiedenen Umwelten besser zurecht zu kommen. Das Buch beschreibt aus Sicht von Ariadne, der Bord Ingenieurin, die Ereignisse während der Forschung, verfasst wie ein Brief an die Menschen auf der Erde. In dem Buch entwickelt die Autorin Welten, die ganz andere Evolutionswege genommen haben könnten. Man folgt in einer eher ruhigen Beschreibung den Forschungsaktivitäten und dem Erkenntnis Gewinn der Crew. Wer Action und Weltraumschlachten erwartet wird enttäuscht sein. Wer sich auf eine fantasievolle …
Nach den zwei Mönch und Robot Bänden, ist dieser neue Science Fiction von Becky Chambers jetzt in Deutsch erschienen. Dieser spielt nicht im Wayfarer Kosmos, sondern hat ein völlig neues Setting, was ich als sehr erfrischend empfand. 4 Astronauten sind auf einer langen Reise überwiegend im Kälteschlaf gewesen, um ein System mit mehreren habitablen Himmelskörpern zu untersuchen. Biologische Modifikationen des menschlichen Körpers erlauben nicht nur den Kälteschlaf für die Reise, sondern können auch Anpassungen vornehmen, um in verschiedenen Umwelten besser zurecht zu kommen. Das Buch beschreibt aus Sicht von Ariadne, der Bord Ingenieurin, die Ereignisse während der Forschung, verfasst wie ein Brief an die Menschen auf der Erde. In dem Buch entwickelt die Autorin Welten, die ganz andere Evolutionswege genommen haben könnten. Man folgt in einer eher ruhigen Beschreibung den Forschungsaktivitäten und dem Erkenntnis Gewinn der Crew. Wer Action und Weltraumschlachten erwartet wird enttäuscht sein. Wer sich auf eine fantasievolle Forschungsreise einlässt, wird an dem Buch Spaß haben.

Enshittification: it’s not just you―the internet sucks now. Here’s why, and here’s how we can disenshittify.
We’re living through …
Als Ebook im engl Original gelesen. Ich komme aus der Tech Branche und hatte kein Problem das Buch im Original zu lesen. Im Mai 2026 soll eine deutsche Übersetzung erscheinen. Cory D. ist SF Author, Aktivist in der Electronic Frontier Foundation und ein sehr aktiver Blogger z.B auch auf Mastodon. Enshittification, was man als Verschlimmscheißerung übersetzen kann, ist ein Phänomen, bei dem Dinge die im Internet gut und hilfreich waren, immer schlechter werden. Cory definiert wie eine Krankheits- Pathologie in 4 Stufen, und zeigt an verschiedenen Fallbeispielen was und wie es passiert. Das gibt insights in bekannte Anbieter mit denen wir alle zu tun haben, aber auch in Branchen die die meisten nicht so kennen, wie Grafik Design oder Traktor Reparatur. Er zeigt hier schon vielfältig auf warum und wie das uns schadet und was mögliche Lösungen wären. Im letzten Teil des Buches wiederholt sich das etwas, speziell das Thema …
Als Ebook im engl Original gelesen. Ich komme aus der Tech Branche und hatte kein Problem das Buch im Original zu lesen. Im Mai 2026 soll eine deutsche Übersetzung erscheinen. Cory D. ist SF Author, Aktivist in der Electronic Frontier Foundation und ein sehr aktiver Blogger z.B auch auf Mastodon. Enshittification, was man als Verschlimmscheißerung übersetzen kann, ist ein Phänomen, bei dem Dinge die im Internet gut und hilfreich waren, immer schlechter werden. Cory definiert wie eine Krankheits- Pathologie in 4 Stufen, und zeigt an verschiedenen Fallbeispielen was und wie es passiert. Das gibt insights in bekannte Anbieter mit denen wir alle zu tun haben, aber auch in Branchen die die meisten nicht so kennen, wie Grafik Design oder Traktor Reparatur. Er zeigt hier schon vielfältig auf warum und wie das uns schadet und was mögliche Lösungen wären. Im letzten Teil des Buches wiederholt sich das etwas, speziell das Thema Anticircumvention Law, aber das ist vielleicht didaktisch gewollt. Absolute Lese Empfehlung, Konsequenzen muss jeder für sich dann ziehen.

Die beiden superfiktiven Multimilliardäre Elon Dusk, Chef des Automobilherstellers Edison, und Jeff Jezos, Gründer von TheShop, dem weltweit größten Versandhändler, …
Marc-Uwe Kling und Bernd Kissel hatten eine Weile Daily Comic Strips für die Zeit Online gemacht. Dabei gab es auch immer mal Strips mit dem Titel Elon und Jeff on Mars. Leider gibt es die Daily Strips nicht mehr, dass war den Beiden wohl über den Kopf gewachsen, aber jetzt haben Sie eine ganzes Buch daraus gesponnen. Als Bonus sind am Ende des Buchs, diese Originale aus der Zeit zu finden. Die Tech-Feudalisten Elon Dusk und Jeff Jezos (Ähnlichkeiten mit lebenden Personen rein zufällig), sind auf dem Mars, und zwischen Kleinkindgehabe und Langeweile spinnt sich die Story interessanten Plot Twists entgegen, die beim Lesen sehr gut ankommen. Eine knallharte Satire auf den Typus Mensch, der glaubt alles kaufen zu können. Gut getextet von Marc-Uwe, und hervorragend in Bilder umgesetzt von Bernd Kissel. Interessant ist die recht durchgehende Rot Tönung der Panels, die einem ein echtes Marsgefühl verpassen. Ich möchte mit …
Marc-Uwe Kling und Bernd Kissel hatten eine Weile Daily Comic Strips für die Zeit Online gemacht. Dabei gab es auch immer mal Strips mit dem Titel Elon und Jeff on Mars. Leider gibt es die Daily Strips nicht mehr, dass war den Beiden wohl über den Kopf gewachsen, aber jetzt haben Sie eine ganzes Buch daraus gesponnen. Als Bonus sind am Ende des Buchs, diese Originale aus der Zeit zu finden. Die Tech-Feudalisten Elon Dusk und Jeff Jezos (Ähnlichkeiten mit lebenden Personen rein zufällig), sind auf dem Mars, und zwischen Kleinkindgehabe und Langeweile spinnt sich die Story interessanten Plot Twists entgegen, die beim Lesen sehr gut ankommen. Eine knallharte Satire auf den Typus Mensch, der glaubt alles kaufen zu können. Gut getextet von Marc-Uwe, und hervorragend in Bilder umgesetzt von Bernd Kissel. Interessant ist die recht durchgehende Rot Tönung der Panels, die einem ein echtes Marsgefühl verpassen. Ich möchte mit Absicht keine Details der Story preisgeben, um anderen Lesern den Spass zu erhalten. Für mich eine klare Lese Empfehlung, in die Bibliothek schauen, kaufen oder schenken lassen. Habe es selber schon mit großem Erfolg verschenkt.
Auf den ersten Seiten war ich mir nicht sicher ob das Buch und ich zusammenpassen. Hatte den Eindruck dass es eher ein Jugendbuch, und eine coming of age Story ist. Weit gefehlt, die Anfangs im Mittelpunkt stehende Protagonistin spielt gar nicht so eine entscheidende Rolle im Buch. Das nächste mich irritierende Thema war (Achtung, alle die etwas mit Physik und Kosmologie zu tun haben, jetzt müsst Ihr stark sein) das es ein Spezial-Schiff gibt, dessen Besatzung damit Wurmlöcher bohrt! Diesen Aspekt ignoriert man am besten, denn letztlich ist es nur ein Vehikel die Story in Gang zu bringen. Bei Star Trek bleibt schließlich auch sehr viel der Physik im Nebulösen. Entscheidend ist eigentlich dann der Story zu folgen, in der man die unterschiedlichen Spezies der Crew, deren Eigenschaften, Kultur und Lebensweisen kennenlernt. Die Story mäandert entlang der langen Reise so vor sich hin, und gibt Platz für viel fiktive Infomationen. …
Auf den ersten Seiten war ich mir nicht sicher ob das Buch und ich zusammenpassen. Hatte den Eindruck dass es eher ein Jugendbuch, und eine coming of age Story ist. Weit gefehlt, die Anfangs im Mittelpunkt stehende Protagonistin spielt gar nicht so eine entscheidende Rolle im Buch. Das nächste mich irritierende Thema war (Achtung, alle die etwas mit Physik und Kosmologie zu tun haben, jetzt müsst Ihr stark sein) das es ein Spezial-Schiff gibt, dessen Besatzung damit Wurmlöcher bohrt! Diesen Aspekt ignoriert man am besten, denn letztlich ist es nur ein Vehikel die Story in Gang zu bringen. Bei Star Trek bleibt schließlich auch sehr viel der Physik im Nebulösen. Entscheidend ist eigentlich dann der Story zu folgen, in der man die unterschiedlichen Spezies der Crew, deren Eigenschaften, Kultur und Lebensweisen kennenlernt. Die Story mäandert entlang der langen Reise so vor sich hin, und gibt Platz für viel fiktive Infomationen. Erst am Ende des Buches gibt es mehr Action. Insgesamt habe ich das Buch, nach dem ich meinen Zugang gefunden hatte, sehr schnell verschlungen. Meine Frau und meine Tochter waren von dem Buch auch völlig begeistert. Zu meiner Freude gibt es noch 3 andere Bücher aus diisem Kosmos. Was ich toll finde, ist dass die Autorin in diesen nicht einfach auf die bekannte Crew zurückgreift, sondern mit wenig bekannten Figuren, neuen Figuren und Querbeziehungen, ein paar Fäden aufrecht erhält, und damit sich Freiräume schafft für ganz andere Setting schafft. Jedes dieser Bücher kann einzeln gelesen werden, aber am meisten macht es Spass sie der Reihenfolge nach zu lesen.

Als die junge Marsianerin Rosemary Harper auf der Wayfarer anheuert, wird sie von äußerst gemischten Gefühlen heimgesucht - der ramponierte …