Holger hat angefangen, The Tokyo Toilet Book von Akihiro Furuya zu lesen

The Tokyo Toilet Book von Akihiro Furuya, Yōko Takahashi
A photo book which captures the public toilets in Shibuya like you’ve never seen
With the aim of renewing …
Viel-, aber nicht Allesleser. Meistens auf Deutsch, hin und wieder auf Englisch. Faible für Familiensagas und #Biografien. #Popkultur und #Musik. #Reiseliteratur, auch Politisches und Geschichtliches. Gerne auch mal ein guter Krimi. Selten Lyrik, niemals Horror oder Phantasy.
Reading many things, but not everything. From Stuttgart. Mostly in German, occasionally in English. Favourites are family sagas and #biographies, #populture and #music. Also political and historical topics. Sometimes a good crime thriller. Rarely poetry, never horror or fantasy.
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30% geschafft! Holger hat 6 von 20 Büchern gelesen.

A photo book which captures the public toilets in Shibuya like you’ve never seen
With the aim of renewing …

Egal, ob Sie nach Japan reisen möchten oder einfach nur neugierig auf die Traditionen und den Alltag in Japan sind, …

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Der Autor versteht sich als Japan-Kenner, der das allzu positive Bild seiner Leser:innen korrigieren will. Dabei steht bei ihm aber nichts, was nicht auch in anderen Büchern über Japan erwähnt wird, außer dass er sich voll auf die negativen Aspekte konzentriert. Soll wohl aufklärerisch sein, ist auf die Dauer aber nur nervig.
Was mich aber das Buch hat fast weglegen lassen, sind schmierige Begriffe aus der Boomer-Chauvi-Sprache, die der Autor verwendet, obwohl er sich gleichzeitig in mehreren Kapiteln über die fehlende Gleichberechtigung und die schlechte Lage der japanischen Frauen auslässt.
Wer Formulierungen wie "Frau mit viel Holz vor der Hütte" oder "vergenusswurzeln" nutzt, disqualifiziert sich als seriöser Autor. Definitiv keine Leseempfehlung.
Der Autor versteht sich als Japan-Kenner, der das allzu positive Bild seiner Leser:innen korrigieren will. Dabei steht bei ihm aber nichts, was nicht auch in anderen Büchern über Japan erwähnt wird, außer dass er sich voll auf die negativen Aspekte konzentriert. Soll wohl aufklärerisch sein, ist auf die Dauer aber nur nervig.
Was mich aber das Buch hat fast weglegen lassen, sind schmierige Begriffe aus der Boomer-Chauvi-Sprache, die der Autor verwendet, obwohl er sich gleichzeitig in mehreren Kapiteln über die fehlende Gleichberechtigung und die schlechte Lage der japanischen Frauen auslässt.
Wer Formulierungen wie "Frau mit viel Holz vor der Hütte" oder "vergenusswurzeln" nutzt, disqualifiziert sich als seriöser Autor. Definitiv keine Leseempfehlung.
Der Krimi ist, was Handlung und Charaktere betrifft, so grotesk überzogen, dass er schon fast wie eine Persiflage auf das Genre wirkt. Dennoch, oder gerade deshalb, höchst unterhaltsam und flott zu lesen.
Das Buch wurde mir von meiner Buchhändlerin empfohlen, weil ich das Epos „Das achte Leben“ von Nino Haratischwili so liebe. Es sei nicht nur kompakter sondern habe auch eine höhere literarische Qualität.
Dem kann ich mich nicht anschließen. Die Geschichte ist zwar durchaus interessant und die Kinder-/Jugendlichenperspektive anfangs erfrischend, leider verzettelt sich die Story und die Charaktere bleiben seltsam blass. Letztlich viel zu leichtgewichtig im Vergleich zum achten Leben.
Flott geschrieben, viele interessante Anekdoten und ein abschließender Rant auf Hooky. Nur die Niederschrift der Hypnose-Session mit Ian Curtis fand ich entbehrlich.
Nette Episoden und viele „Geheimtipps“ und praktische Tipps. Das Buch wäre aber so viel praxistauglicher, wenn es eine Karte hätte, in der die Stecken verzeichnet sind und nicht nur ein paar briefmarkengroße Schemata. Und was mich auch sehr gestört hat, dass es keine Zuordnung der Bilder zum Text gibt. Da kann man häufig leider nur raten, was wohl gemeint ist.

Hat mir gut gefallen, einzig die Passagen mit Theaterbegebenheiten habe ich teilweise übersprungen. Tolle Mutter.

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