Paranoid Fish hat To Kill A Mockingbird bewertet: 5 Sterne

To Kill A Mockingbird von Harper Lee
One of the best-loved stories of all time, To Kill a Mockingbird has been translated into more than 40 languages, …
Versuche, mir ein möglichst weites Feld an Literatur, vor allem der Belletristik, zu erschließen; es darf gerne auch mal herausfordernd sein. Alle Epochen, alle Genres, mit besonderer Vorliebe für die Postmoderne und Science-Fiction. Wenn ich deutschsprachige Bücher lese, sind auch meine Kommentare und Rezensionen auf deutsch.
Trying to explore a wide range of literature, especially fiction, and I'm not afraid of challenging texts. All periods and genres, with a preference for postmodern literature and science fiction. When I read english books, my comments and reviews will be in english as well.
***** überragend / outstanding **** gutes Buch / a good book *** mittelmäßig / it's okay ** mag ich nicht / I don't like it * richtig schlecht / really bad
My Favorite Books/Lieblingsbücher
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12% geschafft! Paranoid Fish hat 6 von 50 Büchern gelesen.

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Der Klappentext bezeichnet es als "Liebesroman", ich kann dem nur bedingt zustimmen. Der Protagonist ist besessen von der Frau, die ihn zurückgewiesen hat, das lässt ihn 50 Jahre nicht los. Aus seiner Perspektive ist sie seine wahre, große Liebe. Meiner Ansicht nach verhält er sich zunehmend creepy. Das spanische "la cólera" kann auch Zorn bedeuten, könnte sein, dass es das ist, was ihn im Innersten antreibt; der Zorn, zurückgewiesen worden zu sein. Bin erst 2/3 durch, mal sehen was noch passiert. Sehr gutes Buch bis jetzt.
Der Klappentext bezeichnet es als "Liebesroman", ich kann dem nur bedingt zustimmen. Der Protagonist ist besessen von der Frau, die ihn zurückgewiesen hat, das lässt ihn 50 Jahre nicht los. Aus seiner Perspektive ist sie seine wahre, große Liebe. Meiner Ansicht nach verhält er sich zunehmend creepy. Das spanische "la cólera" kann auch Zorn bedeuten, könnte sein, dass es das ist, was ihn im Innersten antreibt; der Zorn, zurückgewiesen worden zu sein. Bin erst 2/3 durch, mal sehen was noch passiert. Sehr gutes Buch bis jetzt.
Der Klappentext bezeichnet es als "Liebesroman", ich kann dem nur bedingt zustimmen. Der Protagonist ist besessen von der Frau, die ihn zurückgewiesen hat, das lässt ihn 50 Jahre nicht los. Aus seiner Perspektive ist sie seine wahre, große Liebe. Meiner Ansicht nach verhält er sich zunehmend creepy. Das spanische "la cólera" kann auch Zorn bedeuten, könnte sein, dass es das ist, was ihn im Innersten antreibt; der Zorn, zurückgewiesen worden zu sein. Bin erst 2/3 durch, mal sehen was noch passiert. Sehr gutes Buch bis jetzt.
Der Klappentext bezeichnet es als "Liebesroman", ich kann dem nur bedingt zustimmen. Der Protagonist ist besessen von der Frau, die ihn zurückgewiesen hat, das lässt ihn 50 Jahre nicht los. Aus seiner Perspektive ist sie seine wahre, große Liebe. Meiner Ansicht nach verhält er sich zunehmend creepy. Das spanische "la cólera" kann auch Zorn bedeuten, könnte sein, dass es das ist, was ihn im Innersten antreibt; der Zorn, zurückgewiesen worden zu sein. Bin erst 2/3 durch, mal sehen was noch passiert. Sehr gutes Buch bis jetzt.
Alles in allem sehr gut, wenn man sich davon freigemacht hat, alles verstehen zu wollen, was passiert. Eventuell fehlt mir der kulturelle Background, oder ich bin schlechter im Metaphernlesen als ich dachte. Auf jeden Fall ist es sehr horizonterweiternd, die Handlung spielt in einem nigerianischen (?) Getto in den 50 oder 60er (?) Jahren. Der Glaube an Geister ist allgegenwärtig, der Protagonist ist ein Abiku (~ Geisterkind), das versucht, in der Welt der Lebenden Wurzeln zu fassen.
Kathy Acker zu lesen kann anstrengend und verstörend sein. Dennoch empfehlenswert für Freunde experimenteller Literatur. Allerdings sollte man nicht sich an expliziter Sprache stoßen, oder in diesem Fall auch an den Zeichnungen. Wer William S. Borroughs mag, dem könnte auch Acker gefallen.
Alles in allem sehr gut, wenn man sich davon freigemacht hat, alles verstehen zu wollen, was passiert. Eventuell fehlt mir der kulturelle Background, oder ich bin schlechter im Metaphernlesen als ich dachte. Auf jeden Fall ist es sehr horizonterweiternd, die Handlung spielt in einem nigerianischen (?) Getto in den 50 oder 60er (?) Jahren. Der Glaube an Geister ist allgegenwärtig, der Protagonist ist ein Abiku (~ Geisterkind), das versucht, in der Welt der Lebenden Wurzeln zu fassen.
Kathy Acker zu lesen kann anstrengend und verstörend sein. Dennoch empfehlenswert für Freunde experimenteller Literatur. Allerdings sollte man nicht sich an expliziter Sprache stoßen, oder in diesem Fall auch an den Zeichnungen. Wer William S. Borroughs mag, dem könnte auch Acker gefallen.
Kathy Acker zu lesen kann anstrengend und verstörend sein. Dennoch empfehlenswert für Freunde experimenteller Literatur. Allerdings sollte man nicht sich an expliziter Sprache stoßen, oder in diesem Fall auch an den Zeichnungen. Wer William S. Borroughs mag, dem könnte auch Acker gefallen.

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