Lässt eins nicht nur von einer anderen Art der kollektiven Verantwortung träumen, sondern lädt zu konkretem Umdenken ein! Ich freue mich auf die Erkenntnisse und Impulse.
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Lu hat angefangen, Handbuch Transformative Gerechtigkeit von UmGäng zu lesen
Lu hat Die stille Gewalt von Asha Hedayati zu Ende gelesen
Lu will Mein Körper - wessen Entscheidung? von Sibel Schick lesen
Nachdem ich Sibel durch das Lesen von "Weißen Feminismus canceln" kennenlernte und ihr auf einer Veranstaltung vor ein paar Jahren begegnete, schätze ich ihre Perspektive sehr. Ich freue mich darauf, von ihr zu reproduktiver Gerechtigkeit zu lernen!
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Lu will Liebesmacht von Nora Kellner lesen

Liebesmacht von Nora Kellner
Liebe wird oft als höchstes Ideal verklärt. Doch was, wenn dieses Ideal mehr ein gesellschaftliches Konstrukt ist als eine universelle …
Lu will The Sexual Politics of Meat von Carol J. Adams lesen

The Sexual Politics of Meat von Carol J. Adams
The Sexual Politics of Meat: A Feminist-Vegetarian Critical Theory is a 1990 book by American author and activist Carol J. …
Lu hat Lieben von Emilia Roig zu Ende gelesen

Lieben von Emilia Roig
Der bisher persönlichste Text der radikal-ehrlichen Bestseller-Autorin und Denkerin Emilia Roig. Ein hoffnungsvolles Plädoyer für zeitgemäße Formen der Liebe und …
Lu hat Lieben von Emilia Roig besprochen
Horizonterweiternd und berührend
5 Sterne
Dr. Emilia Roig nimmt uns mit auf eine Beobachtungsreise der Liebe als Praxis und als gesellschaftliches Konstrukt. Sie lässt uns in ihrem schonungslosen und gleichzeitig zärtlichen Stil einblicken in ihre eigene Geschichte voller Schmerz und Liebe. Insbesondere ihre Analyse freund*innenschaftlicher Liebe - in ihrer befreienden "Nutzlosigkeit" hat mich inspiriert.
Dr. Emilia Roig nimmt uns mit auf eine Beobachtungsreise der Liebe als Praxis und als gesellschaftliches Konstrukt. Sie lässt uns in ihrem schonungslosen und gleichzeitig zärtlichen Stil einblicken in ihre eigene Geschichte voller Schmerz und Liebe. Insbesondere ihre Analyse freund*innenschaftlicher Liebe - in ihrer befreienden "Nutzlosigkeit" hat mich inspiriert.
Lu hat aus Lieben von Emilia Roig zitiert
Wir sprechen nicht über den Schmerz, der entsteht, wenn Menschen unterschiedliche Erwartungen und Grade der Bereitschaft and Freundschaften stellen. Überhaupt fehlt uns in Dingen freundschaftlicher Liebe ganz viel Vokabular. Niemand etabliert zu Beginn einer Freundschaft in einem ritualisierten Gespräch einen emotionalen Rahmen, ein Label oder Spielregeln. Es gibt noch immer die Vorstellung, dass Freundschaften organisch entstehen, dass sie einfach sind. Nicht einfach im Sinne von schlicht, sondern von unkompliziert, pflegeleicht. Die meisten Freundschaften basieren auf einer Gegenseitigkeitsvermutung, die ihrerseits auf einem idealistischen Beziehungsprofil fußt: Freundschaften überstehen Zeit und Entfernung, Freund·innen wissen alles von uns und wir von ihnen, wir schulden einander alles und befinden uns grundsätzlich in einer perfekten Balance des Gebens und Nehmens. Die Gegenseitigkeit ist der Freundschaft aber nicht inhärent, sondern muss mit der Zeit und in vielen Gesprächen erarbeitet werden. [...] Auf die Arbeit in und an romantischen Beziehungen haben wir uns mittlerweile verständigt. Aber die meisten von uns gehen nach wie vor davon aus, dass emotionale Arbeit in Freundschaften unnötig sei. Wer sich nicht wortlos versteht, gehört vielleicht nicht zusammen. So verderben viele Bindungen. Jede Beziehung verlangt nach emotionaler Arbeit, auch die unter Kolleg·innen, Nachbar·innen oder Mitbewohner·innen. Von dem Moment, an dem Menschen miteinander interagieren, entstehen auf allen Seiten Erwartungen, Bedürfnisse, Frustration und Unsicherheiten. Den Umgang damit – ob transparent oder nicht, kollektiv oder nicht – nennen wir emotionale Arbeit. Auch Freundschaften brauchen und verdienen Aufmerksamkeit, Fürsorge und manchmal eben Arbeit.“
— Lieben von Emilia Roig (Seite 52 - 53)
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Lu hat angefangen, Warum sie uns hassen von Ruby Rebelde zu lesen

Warum sie uns hassen von Ruby Rebelde
Ideologien, Allianzen und Journalismus für die Welt ohne Prostitution.
Sexarbeitsfeindlichkeit – so heißt die Diskriminierung, der Sexarbeiter*innen in einer …








