Project Hail Mary

A Novel

von

hardcover, 496 Seiten

Sprache: English

Am 4. Mai 2021 von Ballantine Books veröffentlicht.

ISBN:
978-0-593-13520-4
ISBN kopiert!
OCLC-Nummer:
1149223512
ASIN:
B08FHBV4ZX
Goodreads:
54493401

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Ryland Grace is the sole survivor on a desperate, last-chance mission--and if he fails, humanity and the earth itself will perish.

Except that right now, he doesn't know that. He can't even remember his own name, let alone the nature of his assignment or how to complete it.

All he knows is that he's been asleep for a very, very long time. And he's just been awakened to find himself millions of miles from home, with nothing but two corpses for company.

His crewmates dead, his memories fuzzily returning, he realizes that an impossible task now confronts him. Alone on this tiny ship that's been cobbled together by every government and space agency on the planet and hurled into the depths of space, it's up to him to conquer an extinction-level threat to our species.

And thanks to an unexpected ally, he just might have a …

21 Auflagen

hat Project Hail Mary von Andy Weir besprochen

Mehr als „Weltrettung durch Himmelfahrtskommando“

Da wacht also mal wieder jemand in einem Raumschiff auf. Ohne Gedächtnis, damit Vorgeschichte und Weltallgeschehen parallel erzählt werden können. Die Erde ist bedroht, ein Amerikaner wird sie retten – auf einer Mission ohne Rückfahrschein. Klassischer geht es nicht.

Das waren meine ersten Gedanken zu „Project Hail Mary“ und ich wollte das Buch schon abtun – als unterhaltsam, aber vorhersehbar. Doch das täte Andy Weir Unrecht. Freunde hatten mir das Buch empfohlen, und mit der Zeit wurde mir auch klar, warum: Das Fesselnde ist hier die Wissenschaft, weniger die Fiktion.

Project Hail Mary kitzelt den Teil meiner Persönlichkeit, der die Weiten des Weltalls, die Faszination des Unbekannten und die Abgründe der Physik bestaunt. Das gesamte Abenteuer ist eine launige Reihe von Experimenten, die dem Protagonisten mehr über die Wirklichkeit verraten.

Weir erzählt eine Geschichte, die von Physik nur so strotzt – ohne dass die Erzählung oder der …

hat Der Astronaut von Andy Weir besprochen

Der Astronaut erinnert an den Schwarm

Ich habe mich auf gute Weise an den Schwarm erinnert gefühlt. Man merkt, dass Arbeit in den wissenschaftlichen Hintergrund des Buches geflossen ist, wobei das ganze natürlich ein Roman bleibt. Viele gute Ideen, schönes Pacing, interessante Problemstellungen. Hat mir insgesamt gut gefallen. Ich hatte nur an manchen Stellen ein wenig Probleme mit der Glaubhaftigkeit, ob Menschen/die Menschheit so handeln würden wie es hier erzählt wird.

Eine wunderschöne, berührende Erzählung von interstellarer Freundschaft und Heldentum

Ein Mann erwacht aus dem Koma in einem seltsamen runden Raum. Er weiß nicht, wo er ist oder wer er ist. Drei Robot-Arme sorgen für seine Gesundheit.

Wie soll man denn über ein Buch schreiben, das so beginnt, ohne irgend etwas vorwegzunehmen und damit viel von der Spannung wegzunehmen?

Ich versuche es so: Es ist eine Geschichte über unfreiwilliges Heldentum. Über Angst vor Zurückweisung und die Suche nach Anerkennung. Eine Geschichte über völlig unerwartete interstellare Freundschaften und interkulturellen Humor.

Eine Geschichte über verzweifelte letzte Hoffnung, über Wagemut, über technischen Erfindungsreichtum, über völlig unerwartete Probleme, die auf den ersten Blick nicht zu lösen sind. Über grenzenloses Vertrauen unter Freunden. Über ein Himmelfahrtskommando, das sich völlig anders entwickelt als geplant.

Eigentlich sind es sogar zwei Geschichten, durch Erinnerungsschübe des Protagonisten effektvoll ineinander verwoben. Nach und nach wird klar, wer er ist, was seine Aufgabe ist. Was ihn antreibt …

hat Project Hail Mary von Andy Weir besprochen

Loved every word, except the ending

Inhaltswarnung Massive spoilers for the ending

Zähe Exposition, aber dran bleiben lohnt sich!

Inhaltswarnung Spoiler Figuren

Problem, science(y) experiment, solution

Inhaltswarnung Contains minor spoilers

Enthusiasm as propulsion

I enjoyed “The Martian” and this is more of the same, which is a good thing. Ryland, the protagonist, is a golden retriever of a narrator: super ENTHUSIASTIC! which surprisingly, didn’t grate (too much). Because it’s science and problem-solving, and Weir does a good job of keeping it interesting without dumbing things down. Really fascinating stuff. The stakes are much higher this time too. Very enjoyable.

I enjoyed it. It was similar to The Martian, in that someone has to science the shit out of a life-threatening situation, but everything else is very different and the stakes are so much higher. So you do indeed get a new book despite the broad similarities. The characters were fun and I can see how they will translate onto the big screen with the upcoming movie adaptation. Recommended if you enjoyed The Martian or if you enjoy a lot of science facts and their application or if you want to know beforehand what happens so you can focus more on Ryan Gosling.

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