Im Westen nicht Neues

265 Seiten

Sprache: German

Erschienen am 1. Juni 2003

ISBN:
978-3-598-80038-2
ISBN kopiert!
Goodreads:
2638143

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This is the testament of Paul Bäumer, who enlists with his classmates in the German army of World War I. These young men become enthusiastic soldiers, but their world of duty, culture, and progress breaks into pieces under the first bombardment in the trenches.

Through years of vivid horror, Paul holds fast to a single vow: to fight against the hatred that meaninglessly pits young men of the same generation but different uniforms against one another... if only he can come out of the war alive.

571 Auflagen

Anklage oder Bekenntnis?

Ich muss zugeben, mich hat das "Mini-Vorwort" des Buches zunächst etwas verwirrt: »Dieses Buch soll weder eine Anklage noch ein Bekenntnis sein. Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Krieg zerstört wurde – auch wenn sie seinen Granaten entkam«

Das wirkte auf mich ein bisschen wie eine Aussage "Ich werde Euch was erzählen, das Euch nicht passen wird, aber verschont mich bitte mit Euren Kommentaren". Zumal ich persönlich den Roman schon eindeutig als eine Anklage für ein "Nie wieder" empfinde.

Der Anhang zu den Fassungen, die vor der Erstpublikation als Buch existierten (erste beim Verlag eingereichte Rohfassung, um allzu grauenvolle Beschreibungen gekürzte Vorabversion in einer Zeitung), macht aber deutlich, wie das gemeint war. Ursprünglich sollte der Roman deutlich politischere Aussagen gegen den Krieg enthalten. Beispiele dafür kann man im Anhang dann auch nachlesen. Für die Publikation wurde das aber entschärft, so dass …

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