A l'Ouest rien de nouveau

" Quand nous partons, nous ne sommes que de vulgaires soldats, maussades ou de bonne humeur et, quand nous arrivons dans la zone où commence le front, nous sommes devenus des hommes-bêtes. " Témoignage d'un simple soldat allemand de la guerre 1914-1918, A l'Ouest, rien de nouveau, roman pacifiste, réaliste et bouleversant, connut, dès sa parution en 1928, un succès mondial retentissant et reste l'un des ouvrages les plus remarquables sur la monstruosité de la guerre.

Taschenbuch, 253 Seiten

Sprache: French

Am 14. Juni 1973 von Livre de Poche veröffentlicht.

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ISBN:
978-2-253-00670-1
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Goodreads:
397537

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Rezensionen

Anklage oder Bekenntnis?

Ich muss zugeben, mich hat das "Mini-Vorwort" des Buches zunächst etwas verwirrt: »Dieses Buch soll weder eine Anklage noch ein Bekenntnis sein. Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Krieg zerstört wurde – auch wenn sie seinen Granaten entkam«

Das wirkte auf mich ein bisschen wie eine Aussage "Ich werde Euch was erzählen, das Euch nicht passen wird, aber verschont mich bitte mit Euren Kommentaren". Zumal ich persönlich den Roman schon eindeutig als eine Anklage für ein "Nie wieder" empfinde.

Der Anhang zu den Fassungen, die vor der Erstpublikation als Buch existierten (erste beim Verlag eingereichte Rohfassung, um allzu grauenvolle Beschreibungen gekürzte Vorabversion in einer Zeitung), macht aber deutlich, wie das gemeint war. Ursprünglich sollte der Roman deutlich politischere Aussagen gegen den Krieg enthalten. Beispiele dafür kann man im Anhang dann auch nachlesen. Für die Publikation wurde das aber entschärft, so dass …

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