Die aktuelle Situation für die Journalisten und die Medien, für die sie arbeiten, könnte kaum …
Schwere Kost
3 Sterne
Das erste Kapitel des Buches ist noch leicht verdaulich, da es viele nachvollziehbare Anekdoten aus dem Alltag eines Journalisten erzählt.
Aber die nächsten beiden Kapitel sind sehr zäh und schwer zu verdauen. Definitiv nicht die literarische Kost die man vor dem Einschlafen zu sich nehmen sollte.
Die Endlose Armada ist ein unfassbares Gebilde: Millionen von Raumschiffen, die seit Äonen das Universum …
Gewohnte Qualität
5 Sterne
Allerdings immer mehr in Richung psionische Auseinandersetzungen. Als "Teaser" für den nächsten Silberband wird "Der Warner" eingeführt über dessen Identität aber noch nicht viel bekannt ist.
Allerdings immer mehr in Richung psionische Auseinandersetzungen. Als "Teaser" für den nächsten Silberband wird "Der Warner" eingeführt über dessen Identität aber noch nicht viel bekannt ist.
Im ersten Teil erfahren wir die Geschichte aus Sicht eines Computers der schön beschreibt, wie sich die Künstliche Intelligenz langsam in unserer Gesellschaft breit gemacht hat und ihr es gelang, selbst Texte und auch Kunstwerke zu erstellen.
Alles ein alter Hut möchte man sagen... bis man auf das Erscheinungsdatum dieses Buches schaut: Januar 2013. Also vor mittlerweile 13 Jahren, als künstliche Intelligenz in der Form wie sie dann 2022 mit ChatGPT einem großen Publikum vogestellt wurde noch pure Utopie war. Miriam Meckel beschreibt mit einer beängstigenden Genauigkeit das, was wir heute sozusagen "live" miterleben.
Im zweiten Teil wird die Geschchte noch mal aus der Sichtweise eines menschlichen Bewusstseins erzählt, das sich aber nun des lästigen Körpers entledigt hat und in der "Systemzeit" aufgegangen ist, also irgendwo gespeichert ist so wie wir das aus z.'B. dem Film "Matrix" kennen. Das ganze erinnert stark an die Ideen des Transhumanismus mit …
Im ersten Teil erfahren wir die Geschichte aus Sicht eines Computers der schön beschreibt, wie sich die Künstliche Intelligenz langsam in unserer Gesellschaft breit gemacht hat und ihr es gelang, selbst Texte und auch Kunstwerke zu erstellen.
Alles ein alter Hut möchte man sagen... bis man auf das Erscheinungsdatum dieses Buches schaut: Januar 2013. Also vor mittlerweile 13 Jahren, als künstliche Intelligenz in der Form wie sie dann 2022 mit ChatGPT einem großen Publikum vogestellt wurde noch pure Utopie war. Miriam Meckel beschreibt mit einer beängstigenden Genauigkeit das, was wir heute sozusagen "live" miterleben.
Im zweiten Teil wird die Geschchte noch mal aus der Sichtweise eines menschlichen Bewusstseins erzählt, das sich aber nun des lästigen Körpers entledigt hat und in der "Systemzeit" aufgegangen ist, also irgendwo gespeichert ist so wie wir das aus z.'B. dem Film "Matrix" kennen. Das ganze erinnert stark an die Ideen des Transhumanismus mit denen man glaubt eine Unsterblichkeit zu erlangen. Dieses Bewusstsein formuliert dabei durchaus interessante philosophische Gedanken, so zum Beispiel den Unterschied zwischen Begreifen und Verstehen, ersteres würde ja einen Körper voraussetzen der dem System jedoch nicht zur Verfügung steht.
Ich verstehe dieses Buch als eindringliche Warnung vor dem KI-Hype und verneige mich voller Respekt vor der wunderbaren Autorin, die die Gefahren mit denen wir jetzt konfrontiert sind schon vor langer Zeit erkannt hat.
Wieder ein sehr spannender Silberband. Die Erde im grauen Korridor kämpft gegen die letzte Plage, kann die Menschheit der abtrünnigen Kosmokratin mehr entgegen setzen als einen Schatten und einen Zombie der mehr tot als lebendig ist und Ernst Ellert heißt..?
Schöne Geschichten über die Erfindung der Taschenuhren, der Armbanduhren und auch der elektronischen Quarzuhren. Mit sehr viel Liebe zum Detail erzählt, gleichzeitig immer der Blick auf die großen Ereignisse der Geschichte in der jeweiligen Epoche, also z.B. die französische Revolution, die Südpolexpedition von Scott, der militärische Nutzen der Uhren um sich bei Aktionen koordinieren zu können. Das ganze ist abgerundet mit einem Glossar zu Begriffen aus der Uhrmacherkunst. Sehr empfehlenswert.
Schöne Geschichten über die Erfindung der Taschenuhren, der Armbanduhren und auch der elektronischen Quarzuhren. Mit sehr viel Liebe zum Detail erzählt, gleichzeitig immer der Blick auf die großen Ereignisse der Geschichte in der jeweiligen Epoche, also z.B. die französische Revolution, die Südpolexpedition von Scott, der militärische Nutzen der Uhren um sich bei Aktionen koordinieren zu können. Das ganze ist abgerundet mit einem Glossar zu Begriffen aus der Uhrmacherkunst. Sehr empfehlenswert.
Wieder ein sehr spannender Silberband. Haupt-Handlungsort ist die Galaxis M82, wohin es die die Endlose Armada und die galaktische Flotte nach dem Durchgang durch den Frostrubin verschlagen hat.