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IdleHirn will Die Hyperion- Gesänge. von Dan Simmons lesen
IdleHirn hat Eines Menschen Flügel von Andreas Eschbach besprochen
Interessant, aber….
3 Sterne
Eschbachs über 1.250 Seiten starker Roman überzeugt konzeptionell: Der Rückfall in Primitivität ist spannend inszeniert, die religiösen Strukturen durchdacht, und dass geflügelte Menschen hier einfach Normalität sind, funktioniert hervorragend. Am Schreibstil liegt es nicht. Auch nicht an den Charakteren. Trotzdem: Das Buch ist extrem langatmig. Irgendwo zwischen gutem Worldbuilding und soliden Figuren verliert sich die Geschichte. Es fehlt an Momentum, und 1.200+ Seiten sind einfach zu viel für das, was erzählt wird.
Eschbachs über 1.250 Seiten starker Roman überzeugt konzeptionell: Der Rückfall in Primitivität ist spannend inszeniert, die religiösen Strukturen durchdacht, und dass geflügelte Menschen hier einfach Normalität sind, funktioniert hervorragend. Am Schreibstil liegt es nicht. Auch nicht an den Charakteren. Trotzdem: Das Buch ist extrem langatmig. Irgendwo zwischen gutem Worldbuilding und soliden Figuren verliert sich die Geschichte. Es fehlt an Momentum, und 1.200+ Seiten sind einfach zu viel für das, was erzählt wird.
IdleHirn hat Eines Menschen Flügel von Andreas Eschbach besprochen
Interessant, aber….
3 Sterne
Eschbachs über 1.250 Seiten starker Roman überzeugt konzeptionell: Der Rückfall in Primitivität ist spannend inszeniert, die religiösen Strukturen durchdacht, und dass geflügelte Menschen hier einfach Normalität sind, funktioniert hervorragend. Am Schreibstil liegt es nicht. Auch nicht an den Charakteren. Trotzdem: Das Buch ist extrem langatmig. Irgendwo zwischen gutem Worldbuilding und soliden Figuren verliert sich die Geschichte. Es fehlt an Momentum, und 1.200+ Seiten sind einfach zu viel für das, was erzählt wird.
Eschbachs über 1.250 Seiten starker Roman überzeugt konzeptionell: Der Rückfall in Primitivität ist spannend inszeniert, die religiösen Strukturen durchdacht, und dass geflügelte Menschen hier einfach Normalität sind, funktioniert hervorragend. Am Schreibstil liegt es nicht. Auch nicht an den Charakteren. Trotzdem: Das Buch ist extrem langatmig. Irgendwo zwischen gutem Worldbuilding und soliden Figuren verliert sich die Geschichte. Es fehlt an Momentum, und 1.200+ Seiten sind einfach zu viel für das, was erzählt wird.
IdleHirn stopped reading
IdleHirn hat Eines Menschen Flügel von Andreas Eschbach zu Ende gelesen
Eschbachs über 1.250 Seiten starker Roman überzeugt konzeptionell: Der Rückfall in Primitivität ist spannend inszeniert, die religiösen Strukturen durchdacht, und dass geflügelte Menschen hier einfach Normalität sind, funktioniert hervorragend. Am Schreibstil liegt es nicht. Auch nicht an den Charakteren. Trotzdem: Das Buch ist extrem langatmig. Irgendwo zwischen gutem Worldbuilding und soliden Figuren verliert sich die Geschichte. Es fehlt an Momentum, und 1.200+ Seiten sind einfach zu viel für das, was erzählt wird.
Eschbachs über 1.250 Seiten starker Roman überzeugt konzeptionell: Der Rückfall in Primitivität ist spannend inszeniert, die religiösen Strukturen durchdacht, und dass geflügelte Menschen hier einfach Normalität sind, funktioniert hervorragend. Am Schreibstil liegt es nicht. Auch nicht an den Charakteren. Trotzdem: Das Buch ist extrem langatmig. Irgendwo zwischen gutem Worldbuilding und soliden Figuren verliert sich die Geschichte. Es fehlt an Momentum, und 1.200+ Seiten sind einfach zu viel für das, was erzählt wird.

