The Fall

Albert Camus, in his first work of fiction after The Plague, chose a subject eminently worthy of his supreme gifts: the conscience of modern man in the face of evil. Masterful in style and form, the narrative of The Fall is at once elegant, mordandt, brilliant with aphorism and paradox.

In a shady bar in Amsterdam, the man who does the talking in The Fall is indulging in a calculated confession. he recalls his past life as a respected Parisian lawyer, a pleader of noble causes, secure in his …

Taschenbuch, 147 Seiten

Sprache: English

Veröffentlicht von Vintage Books.

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ISBN:
978-0-394-70223-0
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OCLC-Nummer:
896726611

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Rezensionen

Review of 'The Fall' on 'Goodreads'

Eine karikaturhafte Selbstanklage und ein Abgesang auf die Moralphilosophie.
Machtgier, Manipulation und Heuchelei stehen fett im Kurs.


Clamence, von Beruf Bußrichter, outet sich durch seine Rhetorik schon sehr früh im Buch als manipulativer Zyniker. In einem Scheindialog, der ein Monolog ist – der Gesprächspartner kommt nie zu Wort, Clamence reagiert lediglich auf vereinzelte, angedeutete Aussagen – labert er den Leser mit Verzerrungen existentialistischer Themen in einem selbstgefälligen, belehrenden Ton an die Wand.
Ein dogmatischer Charakter, der seine Beobachtungen, Erkenntnisse und das Subjekt absolut setzt. Die Rhetorik des Buches zielt darauf ab, keine kritische Prüfung zuzulassen. Eine unbewegliche Haltung, die keine Abweichung von den festgelegten Prinzipien erlaubt. Begriffe wie „Schuld“ werden lediglich als Maske verhandelt.

Dieses Zitat zeigt exemplarisch die gesamte Strategie des Textes: alles speist sich aus dem Wunsch nach Macht und Kontrolle – eine strategische Verengung.

„In Tat und Wahrheit– Sie wissen es selber genau – träumt jeder intelligente …