Drei Fremde auf der Reise durch die Fremdniss
2 Sterne
Was soll ich sagen? Ich komme mit dem Buch nicht gut zurecht. Das liegt nicht daran, dass es schlecht gemacht wäre. Vielmehr finde ich keinen richtigen Zugang.
Das Stilmittel künstlich veränderter Sprache das Unterhaltungen der Charaktere eingewebt ist, erzeugt bei mir keinen Flair sonder stört einfach nur. Das ganze Thema "Roadmovie zur Selbstfindung" kommt bei mir emotional nicht an. Und das Erzähltempo war mir zu langsam.
Zugute halten tue ich der Autorin aber ihre Beschreibung einer zerstörten Umwelt als Kulisse für die Reise der Hauptcharaktere. Sie ist sehr anders als alles was ich in der Richtung bisher wahrgenommen habe. Auch das Fehlen einer greifbaren Gefahr und damit der Fokus auf die intrinsische Entwicklung der "Reisegruppe" ist gut erdacht.
Nichtsdestotrotz werde ich mit der ganzen Geschichte nicht warm - das scheint mir aber eher ein individuelles Problem meinerseits zu sein. Schließlich hat das Buch ja sonst gute Kritiken …
Was soll ich sagen? Ich komme mit dem Buch nicht gut zurecht. Das liegt nicht daran, dass es schlecht gemacht wäre. Vielmehr finde ich keinen richtigen Zugang.
Das Stilmittel künstlich veränderter Sprache das Unterhaltungen der Charaktere eingewebt ist, erzeugt bei mir keinen Flair sonder stört einfach nur. Das ganze Thema "Roadmovie zur Selbstfindung" kommt bei mir emotional nicht an. Und das Erzähltempo war mir zu langsam.
Zugute halten tue ich der Autorin aber ihre Beschreibung einer zerstörten Umwelt als Kulisse für die Reise der Hauptcharaktere. Sie ist sehr anders als alles was ich in der Richtung bisher wahrgenommen habe. Auch das Fehlen einer greifbaren Gefahr und damit der Fokus auf die intrinsische Entwicklung der "Reisegruppe" ist gut erdacht.
Nichtsdestotrotz werde ich mit der ganzen Geschichte nicht warm - das scheint mir aber eher ein individuelles Problem meinerseits zu sein. Schließlich hat das Buch ja sonst gute Kritiken und Auszeichnungen.