Ulf Hundeiker hat The Lost Symbol von Dan Brown besprochen
Typical. 🙄
1 Stern
Typical Dan-Brown-Conspiracy-Bullshit. I wouldn't mind if the story had been exciting. Quit at page 98.
illustrierte Ausgabe
Taschenbuch, 748 Seiten
Sprache: German
Am 16. März 2011 von Bastei Lübbe veröffentlicht.
Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur ═ er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung ═ im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.
Typical Dan-Brown-Conspiracy-Bullshit. I wouldn't mind if the story had been exciting. Quit at page 98.
132 kurze Kapitel halten den Leser auf über 750 Seiten in atemloser Spannung. Man jagt von Cliffhanger zu Cliffhanger und kann das Buch zum Ende hin nicht mehr aus der Hand legen. Solide Unterhaltung also, so sagen die Einen - immer wieder das Gleiche, so sagen die anderen. Zwar habe ich das Buch recht zügig und mit Interesse gelesen, aber es stellte sich sehr schnell ein Gefühl der Übersättigung bei mir ein. Nichts Neues, was die handelnden Charaktere angeht und die ständigen Griffe in die Verschwörungskiste nerven auf die Dauer.
Massentaugliche spannende Unterhaltung, die bei manchem geneigten Leser doch einen etwas drögen Nachgeschmack hinterlassen mag.