Ökotopia

Notizen und Reportagen von William Weston aus dem Jahre 1999 , #200

Taschenbuch, 223 Seiten

Sprache: German

Am 8. Dezember 1978 von Rotbuch Verlag veröffentlicht.

ISBN:
978-3-88022-200-7
ISBN kopiert!
OCLC-Nummer:
631035020

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Ökotopia. Notizen und Reportagen von William Weston aus dem Jahre 1999 ist ein Zukunftsroman von Ernest Callenbach aus dem Jahre 1975. Die im Buch beschriebene Gesellschaft war eine der ersten ökologischen Utopien und hatte großen Einfluss auf die Gegenkultur und die Entwicklung der grünen Bewegung Ende der 1970er Jahre.

Das eindrucksvolle umweltschonende Energiemanagement, das nachhaltige Bauwesen und die reparaturfreundliche Technik, welche in Ökotopia beschrieben werden, basieren auf bereits real existierenden Pilotprojekten, Forschungen und Entdeckungen, die bereits zuvor in Artikeln in Fachzeitschriften wie dem Scientific American veröffentlicht und diskutiert wurden. Die Geschichte ist ein feines Gewebe aus Handlungs- und Motivfäden über neue technologische Errungenschaft, soziale Entwicklungen, Lebensstile, eingebürgerte Bräuche, und einer teils absichtlichen, teils erzwungenen Abgrenzung gegenüber dem American Way of Life. Damit verbunden ist eine tendenzielle Abkehr vom Haben zum Sein, eine bewusstere Wahrnehmung der Umgebung und Lebensumstände und daraus resultierend mehr Reflexion über den eigenen Lebenswandel, die Gemeinschaft …

21 Auflagen

hat Ecotopia von Ernest Callenbach besprochen

Enjoyable, but with a lot of whitewashing

Overall I enjoyed Callenbach's visions of a hopeful future. A few things felt out of place to me though:

The first was the "war games" which just didn't quite fit with the rest of the society, in my mind. It's quite possible I'm just missing something, but I couldn't understand why they were included or what their place in the functioning of the society was supposed to be (as a vent for toxic masculinity to express itself so that it doesn't permeate into every day life, maybe? It seems like this could be done with less injury). They're also part of broader problematic appropriation of indigenous culture by the almost exclusively white cast (more on that in a bit) in the book in a way that feels a bit tropey, which I didn't love.

Similarly, there's a very out-of-place feeling chapter in the middle where he randomly says …

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