Ost in Space hat Die Coyn-Katastrophe von Christian Montillon besprochen
Jugendroman um einer Mausbiber-Patchwork-Familie
3 Sterne
Dieses Heft bildet diesmal eine nahezu vollständig abgeschlossene Handlung rund um die Mausbiber-Patchwork-Familie um Coyn, Yilad und Gucky.
Während sich Yilad und Gucky zusammen mit Perry Rhodan und anderen von SHIKARI auf eine Mission zu den Nargan auf dem Planeten Gren Gor im eigentlich gesperrte Gorganatsystem vorbereiten um den ÜBSEF-Kollektor zu finden, macht sich das Mausbiberkind Coyn so seine eigenen Pläne um an der Mission teilzuhaben.
Ein sehr kindgerecht geschriebener Kurzroman von Christian Montillon, der aber trotzdem Spaß gemacht hat, da trotzdem jede Menge Spannung aufkommt. Da der Stil aber schon stark von der gewohnten Art abweicht ist dieses Heft sicher auch eine Geschmacksfrage. Leider werden nicht alle Handlungsstränge komplett zu Ende geführt und so bleibt am Ende einiges bezüglich der Nargan und ihres Systems offen.
Das Coverbild wurde von Dominic Beyeler gestaltet überzeugt mich, zu sehen ist mutmaßlich der Mausbiber Coyn wie er im Gespräch mit …
Dieses Heft bildet diesmal eine nahezu vollständig abgeschlossene Handlung rund um die Mausbiber-Patchwork-Familie um Coyn, Yilad und Gucky.
Während sich Yilad und Gucky zusammen mit Perry Rhodan und anderen von SHIKARI auf eine Mission zu den Nargan auf dem Planeten Gren Gor im eigentlich gesperrte Gorganatsystem vorbereiten um den ÜBSEF-Kollektor zu finden, macht sich das Mausbiberkind Coyn so seine eigenen Pläne um an der Mission teilzuhaben.
Ein sehr kindgerecht geschriebener Kurzroman von Christian Montillon, der aber trotzdem Spaß gemacht hat, da trotzdem jede Menge Spannung aufkommt. Da der Stil aber schon stark von der gewohnten Art abweicht ist dieses Heft sicher auch eine Geschmacksfrage. Leider werden nicht alle Handlungsstränge komplett zu Ende geführt und so bleibt am Ende einiges bezüglich der Nargan und ihres Systems offen.
Das Coverbild wurde von Dominic Beyeler gestaltet überzeugt mich, zu sehen ist mutmaßlich der Mausbiber Coyn wie er im Gespräch mit der Nargan-Archäologin Melatmir ist und versucht diese davon zu überzeugen, das er ihr Gott sei. Auch die Ästhetik eine gepinselten Zeichnung weiß bei mir zu gefallen.
Sehr solide 3 von 5 möglichen Punkten von mir für dieses Heft.