Ein Krieg, der das Land zerreißt, und drei Freunde, die sich gegeneinander wenden müssen.
Nach König Arrens Verrat ruft Elogast voller Wut zur Rebellion auf und entfesselt einen Krieg. Zu Skedis Entsetzen ist Inara fest entschlossen zu kämpfen. Je mehr er versucht, sie abzuhalten, desto schwächer wird das Band zwischen ihnen. Und nicht nur das - Skedi entdeckt, dass er nicht der einzige Gott ist, mit dem Inara eine Bindung eingehen kann. Währenddessen hat Kyssen keine andere Wahl, als sich gegen ihre Freunde zu richten: Sie muss den König um jeden Preis retten . . .
Teil zwei schließt nahtlos an das erste Buch an. Die Protagonisten sind alle weiterhin dabei.
Die Kapitel haben alle eine sehr angenehme Länge und erzählen jeweils die Geschichte jeweils eines Charakters. Dadurch war das Buch sehr kurzweilig und durchwegs fesselnd. Das Witcher-Gefühl ist mittlerweile verflogen. Vermutlich habe ich mich weit genug in die Welt eingelesen.
Sunbringer setzt hervorragend an Godkiller an. Wer also Godkiller mochte, wird auch viel Spaß mit Sunbringer haben. Der aufgesponnene Plot für die Trilogie wird im zweiten Teil vorangetrieben und die Weichen gestellt für den Showdown im dritten Teil. Man merkt vor allem die Entwicklung von Inara, die als Jugendliche ihren eigenen Weg sucht und ihre Selbstständigkeit und Verantwortung langsam greift - im guten wie auch schlechten Sinne.
Die Autorin bleibt ihrem Wechsel der Perspektiven treu. Diesmal war Hannah Kaner jedoch mutiger gewesen und erzählt auch aus verschiedenen Zeiten und Orten durch die Trennung der Gruppe. Weiterhin wirkt dies nicht ablenkend oder überladend. Es hilft meiner Meinung nach sogar in den Höhepunkten des Buchs um die hektische Stimmung zu unterstreichen.
Wie auch im ersten Teil werden im letzten Drittel einige Geheimnisse gelüftet. Vermutlich werden aufmerksame Leser:innen diese schon haben kommen sehen, aber sie zeigen die Bindungen der Charaktere und …
Sunbringer setzt hervorragend an Godkiller an. Wer also Godkiller mochte, wird auch viel Spaß mit Sunbringer haben. Der aufgesponnene Plot für die Trilogie wird im zweiten Teil vorangetrieben und die Weichen gestellt für den Showdown im dritten Teil. Man merkt vor allem die Entwicklung von Inara, die als Jugendliche ihren eigenen Weg sucht und ihre Selbstständigkeit und Verantwortung langsam greift - im guten wie auch schlechten Sinne.
Die Autorin bleibt ihrem Wechsel der Perspektiven treu. Diesmal war Hannah Kaner jedoch mutiger gewesen und erzählt auch aus verschiedenen Zeiten und Orten durch die Trennung der Gruppe. Weiterhin wirkt dies nicht ablenkend oder überladend. Es hilft meiner Meinung nach sogar in den Höhepunkten des Buchs um die hektische Stimmung zu unterstreichen.
Wie auch im ersten Teil werden im letzten Drittel einige Geheimnisse gelüftet. Vermutlich werden aufmerksame Leser:innen diese schon haben kommen sehen, aber sie zeigen die Bindungen der Charaktere und die Wandlung von bislang knallharten Prinzipien.
Alles in allem war ich sehr gefesselt von diesem Buch. Der Fokus auf Lesscia lies mich zuerst etwas niedergeschlagen zurück, entpuppte sich jedoch als einen starken Ausbau der Stadt, die mir im ersten Band recht oberflächlich und langweilig vor kam. Ich freu mich auf jeden Fall auf den dritten Teil im nächsten Jahr!