wakest hat TAZ: The Temporary Autonomous Zone (New Autonomy) von Peter Lamborn Wilson besprochen
autonomous humans everywhere
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In seinem Buch definiert Hakim Bey eine Temporäre Autonome Zone als eine Situation, in der herrschende Gesetze und Ordnungen zeitweise und lokal außer Kraft treten. Autoritäten verlieren hierin ihre Macht, neue, nicht vorhersehbare Begegnungen und gemeinsame Erfahrungen werden möglich. Während Staaten auf feste Strukturen bauen müssen, können sich Temporäre Autonome Zonen schnell Räume schaffen, in denen eine andere oder zukünftige Gesellschaftsform gedacht oder (voraus)gelebt werden kann.
Im Buch präsentiert Bey ein Konglomerat von Ideen der Situationisten, Anekdoten, surrealistischen Forderungen, Kunstkonzepten, Mystik und Anarchismus. Schlüsselbegriffe von Bey sind poetischer Terrorismus …
In seinem Buch definiert Hakim Bey eine Temporäre Autonome Zone als eine Situation, in der herrschende Gesetze und Ordnungen zeitweise und lokal außer Kraft treten. Autoritäten verlieren hierin ihre Macht, neue, nicht vorhersehbare Begegnungen und gemeinsame Erfahrungen werden möglich. Während Staaten auf feste Strukturen bauen müssen, können sich Temporäre Autonome Zonen schnell Räume schaffen, in denen eine andere oder zukünftige Gesellschaftsform gedacht oder (voraus)gelebt werden kann.
Im Buch präsentiert Bey ein Konglomerat von Ideen der Situationisten, Anekdoten, surrealistischen Forderungen, Kunstkonzepten, Mystik und Anarchismus. Schlüsselbegriffe von Bey sind poetischer Terrorismus, Chaos, Anarchie, Zauberei, Genuss und Vernetzung*.
(Quelle: Wikipedia)
161 Seiten
Sprache: German
Am 16. April 1994 von ID-Verlag veröffentlicht.
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