Ho'nehe hat Die Zukunft ist nicht binär von Lydia Meyer besprochen
Keine Utopie aber klare Einordnung
4 Sterne
Ich hatte mir etwas hoffnungsvolleres erwartet. Aber genau das schreibt Lydia Meyer zum Schluss, dass es bewusst nicht das geworden ist. Stattdessen erhält man einen Überblick auf die derzeitige transfeindliche Agenda, mit der richtigen Einordnung der, angeblich wissenschaftlichen, Quellen. Das Transfeindlichkeit reproduziert wird, steht direkt vorne als Warnung im Buch. Ich mochte vor allem die letzten Kapitel, mit Blick auf unsere Sprache und auf andere Kulturen, in denen mehrgeschlechtligkeit teilweise schon gelebt wurde.
Auch wenn es teilweise hart zu lesen ist, finde ich es gut die Argumente zu kennen und entkräften zu können.
Ich hatte mir etwas hoffnungsvolleres erwartet. Aber genau das schreibt Lydia Meyer zum Schluss, dass es bewusst nicht das geworden ist. Stattdessen erhält man einen Überblick auf die derzeitige transfeindliche Agenda, mit der richtigen Einordnung der, angeblich wissenschaftlichen, Quellen. Das Transfeindlichkeit reproduziert wird, steht direkt vorne als Warnung im Buch. Ich mochte vor allem die letzten Kapitel, mit Blick auf unsere Sprache und auf andere Kulturen, in denen mehrgeschlechtligkeit teilweise schon gelebt wurde.
Auch wenn es teilweise hart zu lesen ist, finde ich es gut die Argumente zu kennen und entkräften zu können.