Une force d’invasion alien se masse aux portes de l’espace teixcalaanli, muette et menaçante. La commandante Neuf Hibiscus n’a d’autre recours que l’option diplomatique, et c’est ainsi que Mahit Dzmare, l’ambassadrice de la station Lsel, et Trois Posidonie, son ex-chargée de liaison – encore sous le choc du récent soulèvement de l’Empire –, se retrouvent en première ligne, investies de la tâche impossible de communiquer avec cette entité hostile. Leur échec se traduirait par des millions de morts, leur succès garantirait la survie de l’Empire. À moins qu’il n’existe une troisième voie…
This book reminded me of the classic, creative sci-fi of the past, while being very interesting and entertaining. I liked this book more than the first one as it involved not just politics and intrigue, but a potential war with the unknown. It resolved in ways I was not expecting and thoroughly loved this story all the way through!
I read A Memory Called Empire earlier this year and really enjoyed it. In this sequel, I was curious to see how the author would handle the mysterious aliens, who we previously hadn’t seen on page.
We see this story from multiple points of view. While I liked getting different perspectives, they felt rather contrived in terms of answering questions raised by the previous PoV character. I also felt there was a lot of characters standing around being told (or overhearing) information by other characters. Sometimes I was put in mind of “messenger speeches” in Greek drama, where important events are recounted to the actors (and audience) by a messenger, rather than being played out on stage.
There was a sex scene which… felt unnecessary and didn’t (in my opinion) contribute in any way to the story, and I could have done without as much angst-y interactions. (Or …
I read A Memory Called Empire earlier this year and really enjoyed it. In this sequel, I was curious to see how the author would handle the mysterious aliens, who we previously hadn’t seen on page.
We see this story from multiple points of view. While I liked getting different perspectives, they felt rather contrived in terms of answering questions raised by the previous PoV character. I also felt there was a lot of characters standing around being told (or overhearing) information by other characters. Sometimes I was put in mind of “messenger speeches” in Greek drama, where important events are recounted to the actors (and audience) by a messenger, rather than being played out on stage.
There was a sex scene which… felt unnecessary and didn’t (in my opinion) contribute in any way to the story, and I could have done without as much angst-y interactions. (Or perhaps, since we all have angsty moments, not having them spelled out so explicitly).
That said, I enjoyed the read overall and the interweaving of the narrative viewpoints.
Ich mochte Band 2 richtig gerne, weil ich die politischen Erwägungen und das zusätzliche Worldbuilding noch spannender fand als in Band 1. Jetzt, wo ich Band 2 auf Englisch gelesen habe (Band 1 auf Deutsch), kam mir die Sprache auch weniger „kindlich“ und generell runder vor. Nichtsdestotrotz fand ich manche Namen im Deutschen einfach gelungener als im Original (Neunzehn Breitaxt klingt so viel pompöser als Nineteen Adze). Was Gender jenseits Männer/Frauen angeht sieht es leider fast genau so mau aus wie in Band 1. Wobei möglicherweise in einem Satz ein Nebencharakter mit „they“ bezeichnet wurde, aber das ist ein bisschen wenig ;). Zum Ausgleich hatte ich in Band 2 — vielleicht wegen des fehlenden generischen Maskulinums — weniger das Gefühl, dass die Gesellschaft hinter den Kulissen doch patriarchal ist. Auch scheint es, als würde Homo-/Bisexualität nicht „akzeptiert“ werden, sondern einfach gar keine Abweichung von irgendwas sein. Das finde ich erfrischend. …
Ich mochte Band 2 richtig gerne, weil ich die politischen Erwägungen und das zusätzliche Worldbuilding noch spannender fand als in Band 1. Jetzt, wo ich Band 2 auf Englisch gelesen habe (Band 1 auf Deutsch), kam mir die Sprache auch weniger „kindlich“ und generell runder vor. Nichtsdestotrotz fand ich manche Namen im Deutschen einfach gelungener als im Original (Neunzehn Breitaxt klingt so viel pompöser als Nineteen Adze).
Was Gender jenseits Männer/Frauen angeht sieht es leider fast genau so mau aus wie in Band 1. Wobei möglicherweise in einem Satz ein Nebencharakter mit „they“ bezeichnet wurde, aber das ist ein bisschen wenig ;). Zum Ausgleich hatte ich in Band 2 — vielleicht wegen des fehlenden generischen Maskulinums — weniger das Gefühl, dass die Gesellschaft hinter den Kulissen doch patriarchal ist. Auch scheint es, als würde Homo-/Bisexualität nicht „akzeptiert“ werden, sondern einfach gar keine Abweichung von irgendwas sein. Das finde ich erfrischend. Leider habe ich auch in Band 2 nichts zusätzlich über die Reproduktion im Imperium oder auf Lsel gelernt, die Themen hängen ja häufig zusammen.
Inhaltlich hat mich die neue Alienspezies mitgerissen. Um nicht zu spoilern gehe ich hier nicht ins Detail… aber ich hätte sehr sehr gerne ein Spin-Off mit der Spezies im Zentrum.
Was mich auch sehr gefreut hat: Das Buch stellte alle „Gruppen“ kritisch da: Die „Aliens“, die Stationsbewohnenden, die Texa.. Texaner_innen. Es wurde schön veranschaulicht, wie sehr, was man für richtig und falsch hält, für absurd und normal, davon geprägt ist, was die eigene Gruppe als richtig/normal/… vorgibt. Was sogar undenkbar wird dadurch.
Wirklich gut gemacht.
Meine einzigen Minuspunkte sind, a) dass ich gerne noch mehr aus Aliensicht gelesen hätte
b) dass ich 11 Jährige als Hauptcharas einfach nicht sonderlich mag und doppelt nicht, wenn es wieder das monarchistische Auserwähltentrope ist.
Aber das verzeihe ich, denn die von Arkady Martine erschaffene Welt ist super spannend und ich würde gerne mehr von ihr lesen.
An absolutely wonderful follow up with a very detailed expansion of the worlds previously introduced. The focus on language is still there, but with a bit broader approach to communication as a whole and how that affects culture.